Pressespiegel Archiv

Stuttgarter Zeitung, 16. Dezember 2016: “Wirbelsäulen-Implantate aus dem 3-D-Drucker”
EIT, ein Tuttlinger Start-up für Wirbelsäulenimplantate aus dem 3D-Drucker, hat die nächste Finanzierungsrunde abgeschlossen, in der sich unter anderem die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement als neuer Geldgeber beteiligt hat. Das neu eingesammelte Kapital soll zur weiteren Produktentwicklung sowie zur Erschließung weiterer Märkte, insbesondere in den USA, verwendet werden.
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Schwarzwälder Bote, 15. November 2016: „Investor steigt bei medigroba ein“
Die Tübinger SHS plant, das Unternehmen medigroba als einen der führenden deutschen Anbieter von Hilfs- und Pflegemitteln zu etablieren. Hier sind neben dem organischen Wachstum der Gesellschaft auch gezielte Akquisitionen angedacht. Grundlegende Punkte werden weiterhin die 24-Stunden Verfügbarkeit, die Nähe zum Patienten und die qualifizierten Dienstleistungen rund um den Patienten sein.
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COMPAMED Magazin, 14. November 2016: „COMPAMED SUPPLIERS FORUM: Innovationen und Investitionen“
Uwe Steinbacher, Managing Partner bei SHS, spricht nach seinem Vortrag auf dem COMPAMED SUPPLIERS FORUM im Interview mit dem COMPAMED Magazin über Innovationen in der Medizintechnikbranche. Im Speziellen wird auf das Thema eingegangen, inwieweit Investoren Innovationen in dieser Branche unterstützen. Zudem skizziert Herr Steinbacher den Ablauf einer Beteiligungsprüfung bei Medizintechnikunternehmen.
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mergermarket, 11. November 2016: „SHS acquires medigroba, seeks targets for add-on deals – executive“
SHS übernimmt 90% der Anteile an medigroba, einem Unternehmen, welches Hilfe und Pflegeprodukte für Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und häuslicher Umgebung anbietet. Das Management Team des Unternehmens erwirbt die verbleibenden 10%. Die Übernahme von medigroba stellt die 11. Transaktion des aktuellen, mit einem Volumen von 125Mio. € ausgestatteten SHS IV Fonds dar.

medtech zwo, 3. November 2016: “Aesculap findet Gefallen an CARLO”
Die deutsche B. Braun-Tochter Aesculap investiert in das SHS Portfoliounternehmen AOT. Das Roboter-System CARLO des Schweizer Unternehmens AOT ermöglicht Laser-basierte chirurgische Eingriffe an Knochen. Es wird davon ausgegangen, dass dieses System eines medizinischen, taktilen Roboters als erstes seiner Art zertifiziert wird.
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FINANCE-TV, www.finance-magazin.de/finance-tv, 31. Oktober 2016: „Ein Schritt in die richtige Richtung, aber halbherzig“
Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei SHS, spricht im Interview mit FINANCE-TV über den neuen Gesetzesentwurf zur Verlustverrechnung und wie stark dieser die aktuelle Lage verbessert. Der Status Quo zu diesem Sachverhalt ist, dass ein Unternehmen seine Verluste steuerlich nicht mehr geltend machen kann, nachdem ein neuer Anteilseigner eine größere Unternehmensbeteiligung übernommen hat. Außerdem werden grundlegende Finanzierungshemmnisse der Venture Capital Branche in Deutschland thematisiert.
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medtech zwo, 28. Oktober 2016: „Additive Fertigung war Liebe auf den ersten Blick“
Der 3D-Druck-Pionier EIT sichert sich die finanzielle Unterstützung der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. EIT stellt mithilfe additiver Herstellungsverfahren 3D-gedruckte Wirbelsäulenimplantate her. Durch das frische Kapital der SHS soll nun vor allem das internationale Wachstum und die Produktentwicklung vorangetrieben werden. Zudem ist eine Serienfertigung für Ende 2017 geplant.
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unquote, 4. Oktober 2016: “German VCs welcome loss carry-forward Reform”
Das neue deutsche Gesetz zur Verlustverrechnung hat auch international Beachtung gefunden, das renommierte Medium unquote hat zu diesem Thema mit verschiedenen Branchenexperten Interviews geführt. Für SHS hat Hubertus Leonhardt zum neuen Gesetz Stellung genommen und ein positives Fazit gezogen. Bei längeren Zeiten bis zum Markteintritt und neuen Finanzierungsrunden ist es für Unternehmen und Investoren problematisch, wenn eine Verlustfortschreibung reduziert oder gestrichen wird. Diese Regelung soll mit dem neuen Gesetz angepasst werden und so Finanzierungsrunden und den Handel mit Beteiligungen vereinfachen – ein Schritt in die richtige Richtung.

VC-Magazin, 25. September 2016: “7 Mio. EUR Series C-Finanzierung für Miracor”
Die SHS stellt ihrem Portfoliounternehmen Miracor Medical Systems GmbH im Rahmen der aktuellen Series C-Finanzierungsrunde frisches Kapital zur Verfügung. Miracor steht für eine Therapietechnologie, die Schäden am Herzmuskel nach einem Infarkt oder in Folge einer Herzschwäche entscheidend reduzieren kann. Das Investment wird für Miracor’s erste klinische Aktivitäten des PiCSO Impulse Systems in den USA verwendet.
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gazetta online, Ausgabe 3/2016: “CARLO macht die Knochenarbeit”
Das SHS Portfoliounternehmen AOT entwickelte einen computergestützten Laser-Roboter, welcher Knochenoperationen am ganzen Körper zukünftig präziser und für den Patienten schonender macht. Zudem können Knochen durch neue Schnittmöglichkeiten des Roboter-Systems „CARLO“ stabiler zusammengefügt werden, weshalb der Heilungsprozess schneller verläuft. Das Projekt erhielt 2014 den Pionierpreis der Züricher Kantonalbank und des Züricher Technoparks und wurde 2015 mit dem CTI Swiss Medtech Award ausgezeichnet. Nach baldiger CE-Zertifizierung wird CARLO in den Klinikbetrieb des Baseler Universitätsspitals eingebunden. Dies stellt einen Durchbruch in der Knochenchirurgie dar.
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mergermarket, 21. September 2016: “SHS invests in German 3D printing specialist Emerging Implant Technologies – executive”
Die EIT Emerging Implant Technologies GmbH ist ein 2014 gegründetes Unternehmen aus Tuttlingen. Die EIT GmbH produziert patentgeschützte Wirbelsäulenimplantate (sog. cages), die mittels 3D Druck aus zellularem Titan gefertigt werden. Somit ist eine fallgerechte individuelle Anpassung des Implantats möglich. Das erste EIT Halswirbelsäulenimplantat wurde im Juni 2016 einem Patienten in den Niederlanden eingesetzt.
SHS hat im September 2016 einen Anteil von 35 Prozent an EIT durch eine Kapitalerhöhung erworben. Für das Jahr 2016 werden laut Dr. Schirmers 2,5 Millionen Euro Umsatz erwartet. Diese Zahl soll sich ab dann alle zwei Jahre verdoppeln. Das frische Kapital soll laut Schirmers eine Erweiterung des Produktportfolios, zum Beispiel durch die Produktion von cages mit anderen Funktionen, finanzieren. Ebenfalls könnten Akquisitionen im Zuge dieser Erweiterung eine Option sein für die gegebenenfalls weiteres Kapital zugeschossen werden könnte.

Mittelbayerische Zeitung, 29. August 2016: “Ludwig, Sissi und Franz machen den Unterschied”
Die Numares AG mit Sitz in Regensburg ist ein 2004 aus der Universität Regensburg ausgegründetes Unternehmen. Sie entwickelt und vertreibt Labortestsysteme und Tests an medizinische Labore, Fachärzte und die pharmazeutische Industrie. Mittels einer Kernspintomographie erlaubt es die Technologie mehrere hundert Messdaten und Parameter aus biologischen Proben zu erfassen und präzise zu quantifizieren. Als Proben werden lediglich Körperflüssigkeiten wie Urin oder Blut benötigt. Gemessen werden die Werte verschiedener Stoffwechselprodukte. Die Numares-Methode ermittelt anhand der relativen Konzentrationen dieser Stoffe mittels selbst entwickelter Algorithmen Risikofaktoren für Krankheiten. Somit können sich anbahnende Krankheiten frühzeitig erkannt werden und entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Dieses Verfahren und die komplexen Algorithmen stellen die Kernkompetenz des Unternehmens dar. Um die vielversprechende Technologie weiterzuentwickeln arbeitet die Numares eng mit Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen. Bislang erwirtschaftet das Unternehmen vor allem Umsätze durch Verkäufe in die USA, wo das Testverfahren gut ankommt und die Kosten in der Regel von den Krankenversicherern erstattet werden. In Europa läuft das Zulassungsverfahren noch und der chinesische Markt soll ebenfalls bedient werden. Hierfür wird ein Ausbau der Mitarbeiterzahl von 60 über 100 angepeilt.
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Kleine Zeitung, 4.Juli 2016: “Dosenschießen mit Mozart”
„Amadeo“, „Diego“, „Pablo“– die Rehabilitationsgeräte von Tyromotion haben mit Mozart, Maradona und Picasso nicht nur bekannte Taufpaten, sondern auch globalen Erfolg. Vor dem zehnjährigen Jubiläum berichtet die Kleine Zeitung über die bisherige Entwicklung des steirischen Spezialisten für Rehabilitationsgeräte sowie den Einstieg der SHS. Tyromotion hat mittlerweile mehr als 1000 Geräte in 40 Ländern verkauft und Standorte in Deutschland und den USA etabliert. Innovative Produkte, das weltweite Vertriebsnetz, eine herausragende Marktposition und ein erhebliches Wachstumspotential von bis zu 30% sind Argumente, die die SHS zu einer Beteiligung bewegt haben. Tyromotion befindet sich in stetem Wandel und immer auf Innovationssuche – Virtual Reality-Experimente und eine Produkterweiterung sind laut den Gründern Alexander Kollreider und David Ram die nächsten Schritte.
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GoingPublic, 28. Juni 2016: “SHS beteiligt sich an TYROMOTION”
„Going Public.de – Das Kapitalmarkt-Portal“ vermeldet, dass sich die SHS mit Mitteln aus ihrem vierten Fonds an der österreichischen TYROMOTION GmbH, einem der führenden Hersteller für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte, beteiligt.  TYROMOTION stellt Geräte auf Basis moderner Robotik- und Sensortechnologien her, die bei der Rehabilitation von Schulter, Arm, Hand und Finger helfen. Die Unterstützung der SHS dient unter anderem dem Ziel, den weltweiten Absatz weiter zu steigern. Bei der Beteiligung kooperiert die SHS eng mit der staatlichen Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) zusammen. Nach der Beteiligung an der Miracor Medical Systems ist dies bereits das zweite Investment der SHS  in Österreich. In nächster Zeit plant die SHS weitere Investments in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche im deutschsprachigen Raum.

mergermarket, 22. Juni 2016: „SHS buys Tyromotion, acquisitions part of growth strategy“
Reinhilde Spatscheck, Gründerin und Partnerin von SHS, äußert sich zu dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der österreichischen Tyromotion GmbH, einem führenden Hersteller für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte. Die von der SHS bereitgestellten finanziellen Mittel tragen dazu bei, dass die Tyromotion ihre gesteckten Ziele, Internationalisierung und die Erweiterung des Produktportfolios, erreichen kann. Laut Spatscheck ermögliche das Investment der SHS die Entwicklung neuer Rehabilitationsgeräte für Beine und Füße. Zudem sei es Teil der Wachstumsstrategie, kleinere Unternehmen und Wettbewerber in Zukunft zu übernehmen. Weiter führt Spatscheck an, dass die SHS im Rahmen von Fonds IV weitere drei bis vier Investmentmöglichkeiten in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche im deutschsprachigen Raum suche.

Neue Zürcher Zeitung, 18. Juni 2016: „Dünnere Luft für Medtech-Firmen“
Mit TRI Dental Implants (Hersteller von Zahnimplantaten), SIS Schwager (Hersteller von Ballon-Kathetern), ndd Medizintechnik (Lungenfunktionsgeräte) sowie AOT (Operationsroboter) hat die SHS ihr Engagement in der Schweiz in den letzten Jahren deutlich ausbauen können. Für Hubertus Leonhardt, Geschäftsführender Partner der SHS, spricht vor allem das hohe medizinische und technische Fachwissen für die deutschsprachige Medtech-Branche. Die Schweizer Medtech-Branche steht deshalb unter genauer Beobachtung der SHS. Bei vielen Großunternehmen, auch außerhalb der Branche, kann derzeit ein verstärktes Interesse an Kooperationen und Beteiligungen an Medtech-Unternehmen beobachtet werden. Gleichzeitig kämpfen aber viele kleine Medtech-Unternehmen mit Kostensteigerungen und Preisdruck. Im Artikel geht der Autor darauf ein, vor welchen Herausforderungen die Schweizer Medtech-Branche derzeit gestellt ist und welche Anforderungen die Unternehmen erfüllen müssen um weiterhin erfolgreich zu bleiben.
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Basler Zeitung, 8. Juni 2016: “Schweizer Medtech-Industrie bündelt Kräfte – Stimulationsgerät für Schlaganfallpatienten wurde mit Branchenpreis ausgezeichnet“
Advanced Osteotomy Tools AG (AOT), ein Portfoliounternehmen der SHS, hat einen Finanzierungserfolg vermelden können. Dem Gewinner des „CTI Swiss Medtech Award 2015“ ist es gelungen in einer ersten Runde einer intern geleiteten Kapitalerhöhung acht Millionen Franken zu sichern. Damit soll die CE-Zertifizierung und die Markteinführung in Europa finanziert werden. Darüber hinaus erfährt man in dem Artikel, wer den diesjährigen CTI Swiss Medtech Award gewonnen hat und welchen Beschluss die beiden schweizerischen Dachverbände Fasmed und Medical Cluster getroffen haben, um den zukünftigen Herausforderungen der schweizerischen Medizintechnikbranche besser begegnen zu können.

Welt am Sonntag, 5. Juni 2016: „Crash auf Raten – Hunderte Milliarden Euro haben Investoren in den vergangenen Jahren in Uber, Snapchat und Co. gesteckt. Jetzt ziehen sich die ersten Großanleger plötzlich zurück – aus Angst vor einer neuen Blase“
Thema dieses Artikels ist die rasante Wertentwicklung vieler junger Technologie-Unternehmen, auch bekannt als „Unicorns“ (Technologie-Unternehmen mit einem Wert von über eine Milliarde Dollar) und die damit verbundene Frage inwieweit die sehr hohen Bewertungen der „Unicorns“ gerechtfertigt sind. Hubertus Leonhardt, Geschäftsführender Partner der SHS, erläutert warum er diese hohen Milliardenbewertungen der “Unicorns“ oftmals für nicht gerechtfertigt hält. Damit eine Milliardenbewertung gerechtfertigt ist muss ein Unternehmen mittelfristig ein Jahresergebnis von mindestens 100 Millionen Euro erwirtschaften, was derzeit nur bei wenigen hochgelobten Start-ups vorstellbar ist. Eine ähnlich kritische Einstellung wird auch von der Chefin der US-Börsenaufsicht SEC, Mary Jo White sowie Sascha Holt, Geschäftsführer von Seven Ventures, dem Wagniskapitalunternehmen von ProSiebenSat1 vertreten. Der Artikel weist darüber hinaus auf die Herausforderungen der „Unicorns“ hin, die daraus resultierenden Probleme, aber auch Beispiele wie diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert werden können.

Börsen-Zeitung, 4. Juni 2016: „Deutschland wagt zu wenig in Venture-Capital-Regulierung“
Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführende Partnerin der SHS, erläutert, warum Deutschland eine stabile und relevante Venture-Capital-Branche braucht und welche Maßnahmen notwendig sind, um die VC-Branche in Deutschland zu stärken. Da junge Unternehmen oftmals zu Beginn Verluste erwirtschaften, fehlt ihnen häufig der Zugang zu Bankenfinanzierungen. Hier spielt die VC-Branche eine wichtige Rolle, die mit ihrem Kapital bereit ist, in junge Unternehmen zu investieren. Denn diese besitzen häufig ein sehr hohes Innovationspotential. Derzeit spielt die VC-Branche in Deutschland aber leider nur eine untergeordnete Rolle, was besonders den fehlenden Reformen seitens des Landes geschuldet ist. Der Artikel verdeutlich hierbei die Probleme, mit der die deutsche VC-Branche konfrontiert ist, zeigt aber auch Handlungsalternativen auf, die die VC-Branche stärken und das Potential deutscher Innovationen besser realisieren lässt.
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GoingPublic Magazin, 02/2016 “Personalisierte Medizin”, April 2016: “Der Stoffwechsel in der Diagnostik- so individuell wie sein Patient”
Das Regensburger Medizintechnikunternehmen numares, ein Portfoliounternehmen der SHS, plant für Ende 2016 einen neuen stoffwechselproduktbasierten, in vitro-diagnostischen Test. Mit diesem Test soll unter anderem der Einsatz der invasiven Nierenbiopsie deutlich begrenzt werden und eventuell auftretende Komplikationen frühzeitig erkannt werden. Darüber hinaus wird in diesem Beitrag darauf eingegangen, weshalb die Analyse der Stoffwechselprodukte ein besseres Bild über den Zustand des Patienten zeigen kann als eine Erbgutanalyse und welche weiteren Marktchancen sich daraus ergeben.

Trend Report, 16. März 2016: „Innovationskraft wecken“
Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführende Partnerin der SHS, erläutert, warum Medizintechnik in Deutschland mehr Kapital und effizientere Regeln braucht.
Die stark wachsende Medizintechnikbranche steht vor kapitalintensiven Herausforderungen, die gerade für junge Unternehmen eine große Hürde sind. Gerade die regulatorischen Auflagen sind für die innovativen Unternehmen kaum mehr zu erfüllen. Der Report weist auf die Probleme, zeigt aber auch die Chancen für eine nachhaltige Verbesserung der Situation auf.
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BioMedTech regional, März 2016: „SHS übernimmt Verpackungsspezialist puracon“
Als bereits sechstes Investment des aktuellen vierten Fonds übernimmt SHS das Rosenheimer Unternehmen puracon von der insolventen Vorgängergesellschaft. puracon ist ein Verpackungsspezialist, der medizintechnische Produkte und Implantate in GMP-zertifizierten Reinräumen steril montiert und verpackt.

Börsen-Zeitung, 30. Januar 2016: “Beteiligungsfirma SHS hat einen IPO im Köcher”
SHS bereitet für eines ihrer Portfoliounternehmen den Börsengang vor. Um welches es sich handelt wird noch nicht enthüllt. Einige weitere Unternehmen aus dem Portfolio dürften die Kriterien für einen IPO ebenfalls bereits erfüllen. Hierzu zählen unter anderem die AMW GmbH in Warngau aus dem Bereich Wirkstoffabgabesysteme, die numares AG mit Sitz in Regensburg, die mit Multiparameter-Diagnostik sogar den Eintritt in den US-Markt geschafft hat, sowie die phenox GmbH aus Bochum mit Produkten zur Behandlung von Aneurysmen und Schlaganfällen. Die Entscheidung für einen Exit via Börsengang setzt voraus, dass ein dreistelliger Millionenbetrag als Bewertung nach dem IPO erreichbar sowie das Potenzial deutlicher Marktwertsteigerung gegeben ist, so Hubertus Leonhardt. Derzeit sind im aktuellen Fond SHS IV 40% vom Volumen an 125 Mio. EUR investiert. Im Jahr 2016 sind weitere zwei bis vier Engagements geplant, fünf bis sechs weitere Transaktionen werden gesucht.
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SRF Schweizer Radio und Fernsehen, “10vor10″, 16. Januar 2016
Industrie 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Das Portfoliounternehmen der SHS, die AOT AG in Basel, stellt in der Sendung “10vor10″ des SRF im Beitrag “FOKUS: Straffreiheit für intelligente Roboter” das System CARLO vor. Der erste völlig autonome Operationsroboter, welcher keine weiteren Chirurgen mehr benötigt außer sich selbst. CARLO ist spezialisiert auf Knochenschnitte am Schädel und kann diese präziser ausführen als jeder Mensch.
>> Hier geht’s zum TV-Beitrag (ab ca. Minute 9:30)

Südwestrundfunk SWR2, Januar 2016
Hubertus Leonhardt und Dr. André Zimmermann erklären im SWR, wie SHS junge, innovative Unternehmen unterstützen kann und welche Anforderungen sie erfüllen müssen, um von SHS als Investment in Betracht gezogen zu werden.
Von großer Bedeutung ist der medizinische Nutzen der innovativen Produkte, die der Bevölkerung zu Gute kommen sollen. So investiert die SHS beispielsweise gerade in ein Unternehmen, das ein Verfahren entwickelt hat, um Schäden am Herzmuskel nach einem Herzinfarkt zu reduzieren. Außerdem „sollte das Produkt idealerweise nicht zu teuer sein, weil wir wissen, die Kosten im Gesundheitssystem steigen von Jahr zu Jahr und ein ganz wichtiges Element ist immer, dass sie auch ein gutes Managementteam an Board haben, ein Management, das auch in der Lage ist, das Produkt an den Markt zu bringen“, erklärt Dr. André Zimmermann.
Das Geld kommt von verschiedenen Investoren, „beispielsweise Versorgungswerke, eine Europäische Investitionsbank, Family Offices und SHS selbst“, so Hubertus Leonhardt. Die Investitionen sollen helfen, die Unternehmen weiterzubringen, das heißt Produktentwicklung, Arbeitsplätze schaffen, den Markt ins Ausland zu erweitern und Patentrechte klären. Das alles mit den Zielen, Rendite für die Investoren zu erwirtschaften, sodass SHS langfristig als Investor im Medizintechnikmarkt bestehen kann und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu verbessern.

medtech zwo, 10. Dezember 2015: “Phenox baut Bochumer Werk aus”
Der Blutgefäßspezialist Phenox GmbH, an dem die SHS Beteiligungsmanagement mbH seit August 2010 beteiligt ist, hat begonnen seinen Bochumer Heimatstandort um 1.000 Quadratmeter auf 2.400 Quadratmeter zu vergrößern. Kommenden Sommer soll der Bau fertig sein. Unterstützt wird Phenox dabei durch die Objektentwicklungsgesellschaft (OEG), welche den bisher nötigen Platz zur Verfügung stellt und als Bauherr des Anbaus fungiert. Zugleich baut Phenox im irischen Galway einen Produktionsstandort. 65 Arbeitsplätze sollen dort entstehen. „Die Entwicklung bleibt aber in Bochum“, so Geschäftsführer Hermann Monstadt kürzlich gegenüber der WAZ. Die 2005 gegründete Phenox GmbH hat mittlerweile 130 Beschäftigte, etwa 20 weitere Arbeitsplätze sollen in nächster Zeit dazukommen. Zudem haben alle Geräte die CE-Zulassung erhalten. Zulassungen für die Märkte USA und China sind bereits beantragt.
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Robotics Online, 23. November 2015: “Robots and Healthcare Saving Lives Together”
Roboterunterstützung im medizinischen Kontext birgt unglaubliches Potenzial. Roboter erhöhen die Präzision der Chirurgen, senken die Fehleranfälligkeit bei Eingriffen aber auch auf Seiten der Krankenhäuser führen die Kosten- und Zeitersparnisse zu großen Vorteilen. Nicht nur deshalb kommen sie bereits heute in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung – von Augenoperationen, Rehabilitationen, Haartransplantationen und Blutentnahmen bis hin zu robotergestützten Therapien. Die stark wachsenden Fähigkeiten der Roboter und immer geringer werdende Kosten für Sensoren und Software sorgen für ein zusätzliches Momentum. Von diesem kann auch die Schweizer AOT, ein Portfoliounternehmen von SHS, profitieren. Bald schon soll ihr mit Lasertechnologie ausgestatteter Roboter „CARLO“ erste klinische Studien absolvieren. Mit diesem wird es möglich sein Knochen mittels Laser zu durchtrennen, anstatt wie bisher mit einer oszillierenden Säge. Dies führt zu einer schnelleren Heilung, da der Laser präziser arbeitet, dementsprechend weniger Knochenmaterial abträgt und das umliegende Gewebe weniger belastet.
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Unternehmen-heute.de, 17.November 2015: „Erster Börsengang und neuer Gründerboom, Investitionen und Finanzierungen“
Die BioRegion STERN gehört seit Jahren zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Die zahlreichen Meldungen über Börsengänge, Neugründungen sowie Investitionen und Finanzierungen belegen den anhaltenden Erfolgskurs der Wirtschaftsförderung in der Region. Angesicht der Vielzahl an Neugründungen spricht Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der STERN Management GmbH, gar von einem neuen Gründerboom. Der Erfolg dieses Clusters ergibt sich einerseits aus hochinnovativen Medizintechnik- und Biotechnologieunternehmen wie der Curetis AG aus Holzgerlingen, die jüngst bei einem Börsengang 40 Millionen Euro einnehmen konnte, oder der CureVac GmbH, einem zukunftsträchtigen Impfstoffentwickler aus Tübingen. Andererseits sind entsprechende Kapitalgeber von Nöten die, trotz des bestehenden Risikos, innovative Ideen erkennen und somit jungen Unternehmen Wachstum ermöglichen. Die SHS Beteiligungsmanagement mbH aus Tübingen, welche in seiner vierten Fondsgeneration 125 Millionen Euro eingesammelt hat und damit zu den größten Branchenfonds Europas gehört, stellt einer dieser Kapitalgeber dar.
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Swiss M&A and Private Equity Forum, 22. Oktober 2015 in Zürich, Panel „Maximising value from a due diligence process”: Panel-Teilnehmer Dr. Bernhard Schirmers, SHS
Derzeit investiert SHS aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Bei der Auswahl von möglichen Portfolio-Unternehmen sind für SHS besonders drei Faktoren von großer Bedeutung, erläuterte Dr. Bernhard Schirmers beim „Swiss M&A and Private Equity Forum“ am 22. Oktober 2015 in Zürich: Erstens der Markt, in dem sich das Unternehmen bewegt, zweitens das vorhandene Management und drittens das Differenzierungspotenzial de Unternehmens. Da SHS auf kleine und mittlere Unternehmen aus der Life-Science- und Medizintechnikbranche spezialisiert ist, gilt es laut Dr. Schirmes zudem die Besonderheiten dieser Märkte zu beachten: „Die Märkte sind stark reguliert. Die bei Zulassungen vorzunehmende Nutzen-/Risiko-Abwägung von Innovationen betont immer mehr die Risikovermeidung, was den Weg in den Markt langwieriger und teurer machen kann. Dieser Faktor darf bei Investitionen in dieses Marktsegment nicht unterschätzt werden.“ Umso wichtiger einen erfahrenen Investor an seiner Seite zu haben – gerade im regulationsintensiven Healthcare-Sektor!
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Venture Capital Magazin, Ausgabe 10-2015: “GNA Biosolutions GmbH: Unternehmen mit finanzstarken Investoren – Gefährliche Erreger blitzschnell aufgespürt”
Die GNA Biosolutions GmbH steht mit dessen Laser-PCR-Diagnostikgerät, das unter anderem die Diagnose multiresistenter Keime vereinfachen und beschleunigen soll, vor dem Markteintritt. Geschäftsführer Lars Ullerich hofft, dass Ende 2016 bereits die ersten Krankenhäuser auf GNA’s innovative Technologie zurückgreifen werden. „Unser Testsystem hat das Potenzial, Risikopatienten rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu isolieren, sodass sich gefährliche Keime nicht mehr in der Klinik ausbreiten“, so Ullerich weiter. Die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement freut diese Entwicklung. Sie ist an einem Investorenkonsortium beteiligt, das der GNA im Juni dieses Jahres frisches Kapital in Höhe von 6 Mio. EUR zur Verfügung gestellt hat. Auch langfristig steckt großes Potenzial in dieser Technologie, kann sie nicht nur im medizinischen Bereich sondern auch in der Lebensmitteldiagnostik Anwendung finden. Allein für die molekulare Informationsdiagnostik wird das Marktvolumen 2015 auf 5,7 Mrd. USD geschätzt, wobei von einer steigenden Tendenz ausgegangen werden muss.
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Venture Capital Magazin, Ausgabe 10-2015: „In anspruchsvollen Gewässern – Fundraising im Spannungsfeld zwischen Performance, Hypes und Anlegerkultur“
Das Venture Capital Magazin diskutiert in dieser Ausgabe unterschiedliche Faktoren, die dazu führen, dass deutsche Beteiligungsgesellschaften auch weiterhin nicht an die Fundraisingvolumina der Boomjahre anknüpfen können. Diese Entwicklung ist vor allem angesichts des aktuell niedrigen Zinsumfelds erstaunlich. Vor allem Investoren aus dem nicht-europäischen Ausland verhalten sich auf dem deutschen Beteiligungsmarkt sehr zurückhaltend. Als Gründe hierfür werden unter anderem die geringe Größe des deutschen Mittelstandes sowie der deutschen Fondsbetreiber, bürokratische Hindernisse, Sprachbarrieren und komplizierte Regularien genannt. Hubertus Leonhardt von der SHS Beteiligungsmanagement mbH fordert angesichts dessen die nötige Infrastruktur auszubauen, um die Attraktivität des deutschen Beteiligungsmarktes weiter zu erhöhen. „Die Möglichkeiten für institutionelle Investoren sind noch lange nicht ausgeschöpft“, so Leonhardt.  Vor allem für Branchen wie Biotechnologie und Medizintechnik sieht er nachhaltige Potenziale. Das Fundraising in diesen und anderen Branchen kann Leonhardt folgend allerdings nur erhöht werden, wenn Themen wie Aktien und Beteiligungskapital generell in Deutschland positiver bewertet werden.

Gränzbote, 18. September 2015: “Regulationen kosten Firmen richtig Geld”
Das verabschiedete Medizinproduktgesetz der EU werde vielen Unternehmen zur Last fallen und die regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte weiter erhöhen. Nur wenn sich Unternehmen professionalisieren, können Sie den regulatorischen Aufwand der bis zu 30% der Gesamtkosten eines Medizinprodukts erreichen kann bewältigen, so Steinbacher. In genau solchen Situationen biete sich die Kooperation mit einem erfahrenen Investor wie der SHS an um etwaige Zertifizierungen zu finanzieren. Auch im Raum Tuttlingen sieht Steinbacher einige interessante Firmen, bei denen eine Investition angedacht wäre.
Uwe Steinbacher ist geschäftsführender Partner bei der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. Entgegen dem Klischee der Heuschrecke sieht sich das 22 Jahre am Markt etablierte Unternehmen viel mehr als Investor für mittelständische Medizintechnikunternehmen.
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laborpraxis.de, 24. August 2015: “NMR-Methode ermöglicht Nieren-Diagnostik ohne Biopsie”
Die beste Diagnostik kommt ohne operativen Eingriff aus. So genannte Biopsien sind immer mit einem Risiko für den Patienten behaftet. Das Regensburger Unternehmen Numares hat sich darauf spezialisiert, Körperflüssigkeiten mithilfe von NMR-Spektroskopie zu untersuchen.
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Medtech-zwo.de, 1. Juli 2015: „6 Mio. Euro für Laser-PCR-Gerät“
Das Medizintechnik Portal Medtech-zwo.de berichtet über die Beteiligung des Branchenkenners SHS an der GNA Biosolutions GmbH (GNA) in München. Durch die Investition soll der GNA ermöglicht werden, das erste Produkt, das Gerät Pharos400 zur Marktreife zu entwickeln und mögliche Erstkunden wie Universitätskliniken von den Vorteilen zu überzeugen. Das laserbasierte PCR-Verfahren der 2010 gegründeten GNA ermöglicht eine quasi in Echtzeit bereitstehende Diagnostik von Krankheitserregern.
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mergermarket, 24. Juni 2015: “SHS acquires NOVO Klinik-Service, buys will be part of growth strategy-partner”
SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement (SHS) has acquired NOVO Klinik Service. The developer and producer of fixations and pads for the intensive care, anaesthetic and nursing sectors was founded approximately 30 years ago and currently employs about 50 people, generating single-digit million euro revenues.
The deal was closed on June 11th under SHS’ EUR 125m Fund IV which has its focus on growth capital and small buyouts in the life science industry. Through broadening customer network and the launch of new products, the goal of doubling NOVO’s revenues should be within reach over the next three to five years, according to Partner Uwe Steinbacher. Organic growth as well as acquisitions and the expansion from the German to the European market are further key elements of the growth strategy.
SHS invests in the medtech and life sciences sector in German-speaking countries and is actively searching for investments with transaction volume around EUR 50m and above.

Biotechnologie.de, 16. Juni 2015: “Venture Network der Deutschen Börse gestartet”
Das „Deutsche Börse Venture Network“ ist seit dem 11. Juni nun offiziell an den Start gegangen. Die Deutsche Börse möchte mit dieser Plattform die Möglichkeiten zur Wachstumsfinanzierung von jungen Unternehmen in Deutschland fördern. Eine der Zielgruppen für die neue Plattform sind Unternehmen und Investoren aus der Biotech-Branche. Für eine Aufnahme muss das Unternehmen aber bestimmte Kriterien, wie z.B. Umsatzwachstum und Profitabilität, erfüllen. Diese Hürde hat bereits das Münchener Biotech-Unternehmen Proteros biostructures gemeistert. Geschäftsführer Neuefeind verspricht sich daraus „eine Unterstützung und im besten Fall eine Beschleunigung des ohnehin gestarteten Finanzierungsprozesses“. Auf deren Investorenseite ist die Beteiligungsgesellschaft SHS auch ein Mitglied der Plattform. SHS Geschäftsführer Hubertus Loenhardt sieht „das neue Venture Network als eine lobenswerte Initiative, die wir (SHS) gerne unterstützen.“
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Transkript, Juni 2015: “SHS hält 125 Mio. Euro für die Life Sciences bereit”
Der neue SHS IV Fonds ist mit einem Volumen von 125 Mio. Euro beim Final Closing vor einigen Wochen um 25% umfangreicher als geplant und dennoch überzeichnet. Nachdem der neue Fonds um den Faktor 2,5 im Vergleich zum Vorgänger SHS III Fonds gewachsen ist, können nun auch größere Investitionen in Life Sciences Firmen getätigt werden. Konkret ist daher eine maximale Investitionshöhe von 20 Mio. Euro geplant, welche mit Hilfe von Ko-Investoren sogar in den mittleren zweistelligen Millionenbereich gestemmt werden kann. Auch wenn der Fokus bei den jüngsten Investitionen in der Medizintechnikbranche lag, bleibt SHS weiterhin „auch im Bereich Diagnostik und industrielle Biotechnologie aktiv“, so SHS-Partner und Geschäftsführer Hubertus Leonhardt. Nichtsdestotrotz hat sich durch das gestiegene Fondsvolumen die Investitionsstrategie weiterentwickelt. Mit der Kombination aus risikobehafteten Serie B- und Serie C-Finanzierungen und risikoärmeren „Wachstumsfinanzierungen, Geld für Spin-offs von Konzernen oder Finanzierungen von Gesellschafterwechseln“ will SHS eine Balance im neuen SHS IV-Fonds erzeugen.

Transkript, Juni 2015: “Die Deutsche Börse startet im Juni mit ihrer Plattform „Deutsche Börse Venture Network“
Hierbei sieht sich die Deutsche Börse sowohl als Bindeglied im frühzeitigen Austausch zwischen Unternehmen und Investoren, als auch als Katalysator im Bereich der Wachstumsfinanzierung. Um der Plattform beitreten zu können, müssen die Unternehmen sich bereits in der Growth-, Late- oder Pre-IPO-Phase befinden und erste unternehmerische Erfolge erzielt haben. Eine der Zielgruppen sind Unternehmen und Investoren aus der Biotech-Branche. Erstere erhoffen sich von der neuen Plattform „Unterstützung und im besten Fall eine Beschleunigung des ohnehin gestarteten Finanzierungsprozesses“, so Torsten Neuefeind, Geschäftsführer bei Proteros. Zweitere sehen die Initiative zwar als lobens- und unterstützenswert, doch kann „das neue Angebot nicht das gesamtwirtschaftliche Problem des zu gering verfügbaren Eigenkapitals“ in Deutschland lösen, so Hubertus Leonhardt, Geschäftsführer bei SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement.

mergermarket, 14. Mai 2015: “SHS has acquisitions in the pipeline, looks for advisors to assist sale processes”
SHS Gesellschaft fuer Beteiligungsmanagement (SHS) is currently looking for advisors to assist in the sale process of some of its medical technology based portfolio companies. For a couple of companies a listing will be considered, while for others a trade sale will be the preferred exit type, Partner Hubertus Leonhardt said. There are at least two deals expected to be closed by year-end. According to the SHS’ website there are five companies out of the SHS III Fund and three companies which have been acquired via the recently closed SHS IV Fund. SHS has more than 80% of its EUR 125m Fund IV to invest in medical technology and life science companies with a geographical focus in the German-speaking countries. SHS would invest up to EUR 20m for deal and up to EUR 100m transaction value for larger deals together with co-investors.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2015: “Investor stößt in neues Segment vor – Start-up-Spezialist SHS erwirbt nun auch größere Firmen”
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Freitagsausgabe über den Vorstoß von SHS ins mittlere Beteiligungssegment. Der vierte Fonds der SHS umfasst 125 Millionen Euro und sei deutlich überzeichnet gewesen, erklärt SHS Partner und Geschäftsführer Hubertus Leonhardt. So habe SHS einen „deutlichen zweistelligen Millionenbetrag“ nicht annehmen können. Der Fonds ist somit mehr als doppelt so groß wie der dritte Fonds, welcher 50 Millionen umfasste. Während man sich bisher ausschließlich um Venture Capital für junge Medizintechnikfirmen gekümmert habe, sei man nun „in der Lage, auch etablierte kleinere und mittlere Unternehmen zu erwerben – oder Unternehmensteile, die aus Konzernen abgespalten würden“, so Leonhardt weiter. Im Verbund mit anderen Investoren könne man so einzelne Transaktionen im Wert von bis zu 100 Millionen Euro vornehmen.

GoingPublic Magazin – Life Sciences-Serie 2015, 2/2015 Personalisierte Medizin: „Finanzen, Trends und Perspektiven – Die Sicht von Venture Capitalists auf das Feld der Personalisierten Medizin“
SHS Partner Dr. André Zimmermann erläutert die Potentiale der personalisierten Medizin und erklärt die Aktivitäten von SHS in diesem Bereich. Mit der numares AG, die neue, automatisierte Diagnostik-Tests von Körperflüssigkeiten entwickelt, befindet sich ein Unternehmen aus dem Bereich der personalisierten Medizin im aktuellen SHS-Portfolio. André Zimmermann unterstreicht, dass Innovationen in diesem Bereich häufig von jungen, durch Venture Capital-Investoren wie SHS finanzierten Unternehmen entwickelt werden. Die größten Potentiale sieht er bei den großen Indikationen wie Onkologie oder Herzinfarkt. Verbesserte Behandlungen oder gar Prävention würden in diesen Bereichen großen Nutzen „für Patient, behandelnden Arzt und das Gesundheitssystem“ bringen.

medizin & technik, 13.04.2015: „Wachstumsinvestor SHS beteiligt sich an AOT AG“
Das Magazin medizin & technik berichtet in seiner Printausgabe über die Beteiligung von SHS an der Baseler AOT AG. Deren computergestützte Lasersysteme zur Knochenchirurgie erlauben neue, präzise Schnittgeometrien und vereinfachen damit Knochenoperationen. Eine verbesserte Sicherheit des Eingriffs sowie schnellere Heilung zählen zu weiteren Vorteilen des von der AOT entwickelten Operationssystems.

VentureCapital Magazin, Ausgabe 04-2015: “Trendthema E-Health – In die richtige Facette investieren”
Das VentureCapital Magazin berichtet über Potentiale und Risiken im Bereich des Trendthemas E-Health (kurz für „electronic health“). SHS Gründerin und Partnerin Reinhilde Spatscheck äußert sich positiv hinsichtlich eines aus der Politik vorgelegten Gesetzesentwurfs zum Thema E-Health. Die Bereitstellung anonymisierter Daten sei ein sinnvoller erster Schritt „zur Erlangung neuer medizinischer Forschungsergebnisse […]“ und „[…] um Verbesserungen der medizinischen Versorgung so ökonomisch wie möglich zu gestalten“. Aufgrund seines Facettenreichtums spricht das Thema E-Health sowohl Life Science-Investoren als auch solche im Bereich der Online Technologien an. Reinhilde Spatscheck bestätigt Potentiale für beide Gruppen, sieht jedoch einen Vorteil für Life Science-Investoren wie SHS. Diese verstünden mehr „von der regulatorischen und erstattungstechnischen Gemengelage, die bei diesen Themen absolut erfolgskritisch sind.“ Gerade das Thema Erstattung macht Deutschland dabei zu einem schwierigen E-Health-Markt. Patienten sind es gewohnt, dass die Krankenkassen für sämtlicheLeistungen zahlen, was jedoch häufig nicht der Fall ist.

VentureCapital Magazin, Ausgabe 04-2015: “Mit Lasertechnik gegen Herzerkrankungen”
Das VentureCapital Magazin stellt das SHS-Portfoliounternehmen Vimecon aus Herzogenrath vor. Vimecon hat einen Laser-Katheter zur Behandlung von Herzerkrankungen, insbesondere Vorhofflimmern, entwickelt. Sechs Millionen Betroffene in Europa – Tendenz steigend – spiegeln die Relevanz des laserbasierten Ablationsverfahrens wider. „Die Technik ist sicher, effektiver und schneller zu behandeln […] sehr einfach zu erlernen und anzuwenden“ und zusätzlich noch „flexibel einsetzbar“, so Vimecon Gründer Dr. Kai Markus. Das Verfahren der Ablation entspricht zudem einem beobachtbaren Trend hin zu Behandlungsoptionen, die die Heilung der Krankheit versprechen anstatt der lebenslangen Einnahme von Medikamenten. Wie innovativ die Technik der Herzogenrather ist, spiegelt sich u. a. in der Auszeichnung als eine der zehn innovativsten deutschen Produktideen im Healthcare Bereich bei den „Senetics Innovation-Awards 2014“ wider. Seit 2012 besitzt Vimecon zudem einen Standort in Houston/Texas, wo das Unternehmen auch schon mit dem größten medizinischen Zentrum weltweit, dem Texas Medical Centre, zusammenarbeitet.

goingpublic.de, 17. März 2015: „Kommt die Welle an? – Zu den Börsenaussichten deutscher Life Science-Firmen“
Das Kapitalmarkt-Portal goingpublic.de berichtet über die Aussichten deutscher Life Science Firmen an den Börsen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt positive Trends: 2014 konnten 2,4 Mrd. EUR an den Börsen von den Biotech-Firmen eingesammelt werden – ein Anstieg um 25% zum Vorjahr. Dennoch haben deutsche Börsen das Nachsehen wenn es um die Auswahl für einen IPO geht. Unter anderem sind hohe Regulierungen bei Versicherungen und Rentenkassen ein Grund dafür, dass ein Großteil des verfügbaren Kapitals nicht in Aktien fließt, und erst recht nicht in Small Caps, erklärt Hubertus Leonhardt, Partner und Geschäftsführer bei SHS. Ein Wandel der Aktienkultur und Deregulierung des Marktes würde die Aussichten für Life Science Unternehmen verbessern, und echte „Erfolgsgeschichten“ ermöglichen, so Leonhardt. Ein potenzieller IPO Kandidat ist die Miracor Medical Systems, an dem unter Anderem SHS beteiligt ist.
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FINANCE, 6. März 2015: “Who’s next?”
Das laufende Jahr bietet laut Experteneinschätzungen ein gutes Marktumfeld für IPOs in Deutschland. Vor allem das Niedrigzinsumfeld, der daraus folgende Mangel an Investitionsalternativen, hohe Liquidität sowie ein gutes konjunkturelles Umfeld in Deutschland sind dabei die Haupttreiber. Für Unternehmen der Technologiebranche hingegen könnte sich in diesem Jahr ein Trend zu Auslands IPOs abzeichnen. SHS-Partner Hubertus Leonhardt sieht vor allem ein strukturelles Problem in Deutschland. Es fließe zu wenig Kapital in die Aktienmärkte, da private Anleger Aktien meist ablehnten und Investoren zu stark reguliert seien. Dies würde in erster Linie kleine, innovative Unternehmen treffen, die sich auf der Suche nach Wachstumskapital befinden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Februar 2015: “Die Medizintechnik zieht es an die Börse”
Medizintechnikunternehmen beklagen immer wieder den Mangel an Investoren. SHS bringt nun Bewegung in den Kapitalmarkt und will gleich zwei Unternehmen noch in diesem Jahr an die Börse bringen, mehrere Investmentbanken sind bereits zu Präsentationen geladen. Dabei wird auch schon über mögliche Börsenplätze diskutiert. Dass die Wahl auf das Frankfurter Parkett fällt, ist allerdings eher unwahrscheinlich, wird aber nicht ausgeschlossen. Nach dem Schaulaufen der Investmentbanken wird SHS entscheiden, ob der Kapitalmarkt gewählt wird oder ob ein etabliertes Großunternehmen als Käufer in Frage kommt. Mit ihrem über 100 Mio. EUR starken Fonds der vierten Generation wird SHS, wie bereits mit ihrem Vorläuferfonds, in wachstumsstarke Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik und Diagnostik investieren.

BANDquartal, Ausgabe 04/2014: “Business Angels und Venture Capital: Zusammenarbeit bei Risikoinvestments – ein „Misfit“?”
Business Angels und Venture Capital Gesellschaften treffen regelmäßig im Gesellschafterkreis von Start-ups aufeinander. Oft ist die Zusammenarbeit konstruktiv und zielführend. Mitunter passt sie aber auch gar nicht. Der Beitrag von Dr. Bernhard Schirmers soll für ein besseres Verständnis der Beteiligten und idealerweise auch zur Vermeidung von Problemen sorgen. Die komplette Ausgabe des Online Magazins finden Sie hier.
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FINANCE, 5. Dezember 2014: “Die Hipster kommen”
Das Finance-Magazin berichtet in dem Artikel „Die Hipster kommen“ über die Qualifikationen und Kompetenzen junger CFOs in Internet-Unternehmen und stellt unterschiedliche erfolgreiche Finanzchefs und deren bisherige Vita vor. Dabei werden die Risikofaktoren von schnellem Wachstum aufgrund niedriger Zinsen und daraus resultierenden finanziellen Mitteln sowie der dafür notwendigen strukturellen Anpassungen in jungen Unternehmen erläutert. SHS-Partner Hubertus Leonhardt spricht über seine Erfahrungen in der Branche und berichtet über Veränderungen und die erkennbare Professionalisierung der Position des CFOs in den vergangenen Jahrzehnten.

VentureCapital Magazin; Special November 2014: “Unsere Branche benötigt den ERP-Startfonds als Co-Investor”
SHS-Partnerin Reinhilde Spatscheck und Dr. Ingo Potthof, Geschäftsführer und Managing Partner der UnternehmerTUM-Fonds Management GmbH sprechen in einem Interview des VentureCapital Magazins über die Bedeutung und Notwendigkeit der KfW für die Innovations- und Wachstumsfinanzierung in Deutschland als langfristigem Investor zur Entwicklung einer Volkswirtschaft. Zum 10-jährigen Jubiläum des ERP-Startfonds der KfW zur Steigerung der Verfügbarkeit von Venture-Capital in Deutschland bilanzieren sie zudem ihre persönlichen Erfahrungen und geben Einschätzungen über die prognostizierten Weiterentwicklungen und Perspektiven des Fonds ab.
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MARKT und MITTELSTAND, Ausgabe 10 // Oktober 2014: “Die Qual der Wahl”
Mittelständische Unternehmen können heute unter vielen unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten auswählen. Für junge innovative Unternehmen ist Beteiligungskapital eine attraktive Option der Finanzierung. Das Arzneimittelwerk Warngau AMW hat sich für diese Finanzierungsform entschieden. Das oberbayerische Unternehmen entwickelt innovative transdermale Wirkstoffabgabesysteme. Mit Beteiligungskapital kann AMW seine Entwicklung und Forschung weiter vorantreiben. Durch die bereits vierte Finanzierungsrunde erhält das Unternehmen bis zu 7 Millionen Euro Eigenkapital. Neben den Altinvestoren um die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement haben sich auch neue Investoren wie die Bayrische Beteiligungsgesellschaft, der Unternehmertum-Fonds und die IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt an der Finanzierung beteiligt. Der AMW-Gründer Wilfried Fischer schätzt die Vorteile einer Zusammenarbeit mit den Beteiligungsgesellschaften. Durch Kontakte, Netzwerke und Know-how bieten die Investoren dem Unternehmen neue Möglichkeiten der Kooperation und Entwicklung.

Die Presse, 27. September 2014: “Neue Technologie für Herztherapie”
Das Wiener Start-up Miracor, in das SHS seit 2011 investiert ist, hat eine neue Technologie für Herzinfarkt-Patienten entwickelt. In wenigen Jahren soll sie im Einsatz sein und Folgeschäden reduzieren.
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VersicherungsJournal.de, 19. August 2014: “Debeka kooperiert mit SHS”
Der Debeka Krankenversicherungs-Verein a.G. kooperiert mit dem Medizintechnik-Investor SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH. Dadurch soll der Markteintritt von medizintechnischen Innovationen erleichtert werden, „um die Patientenversorgung zu verbessern und die Versorgungskosten langfristig zu verringern“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemeldung.
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Clusterportal Baden-Württemberg, 18. August 2014: “Kooperation zwischen Medizintechnik-Investor SHS und Debeka Krankenkasse
Die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH aus Tübingen und die Debeka-Krankenversicherung gehen eine Kooperation zum gegenseitigen Wissensaustausch ein. Die Debeka kooperiert zukünftig mit der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. Die Zusammenarbeit zwischen dem Wachstumsfinanzierer und dem Versicherungsunternehmen soll medizintechnischen Innovationen den Markteintritt erleichtern, um die Patientenversorgung zu verbessern und die Versorgungskosten langfristig zu verringern. Vereinbart ist zwischen den Unternehmen unter anderem der regelmäßige gegenseitige Austausch von Know-how.
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Börsen Zeitung, 16. August 2014: “Debeka denkt einen Schritt weiter”
ab Düsseldorf – Die Debeka, Deutschlands größter privater Krankenversicherer, schlägt einen neuartigen Weg der Zusammenarbeit ein. Wie die Koblenzer mitteilen, wurde eine Kooperation mit dem Wachstumsfinanzierer SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement eingegangen. Damit soll medizintechnischen Innovationen der Markteintritt erleichtert werden, denn die SHS betreut Unternehmen aus diesem Sektor. Vereinbart sei zwischen den Unternehmen der regelmäßige gegenseitige Wissensaustausch, was aus Sicht der Debeka Informationen über neueste Entwicklungen in der Medizintechnik bedeutet. Die von SHS betreuten Unternehmen erhalten im Gegenzug Zugang zu Informationen, welche medizintechnischen Neuerungen von Patienten und Ärzten besonders nachgefragt werden. Den eigenen Mitgliedern will die Debeka auf diesem Weg den Zugang zu den modernsten Verfahren der Krankheitserkennung und -behandlung ermöglichen, heißt es.

DIE WELT, 8. August 2014: “Von wegen Heuschrecke”
Beteiligungsgesellschaften haben einen schlechten Ruf. Doch sie werden gebraucht. Und ihre Arbeit ist sehr vielfältig.
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BVK, Juni 2014, Jubiläumsschrift 25 Jahre BVK
In der Festschrift zum 25-jährigen Verbandsjubiläum werden der Verband und seine Mitglieder vorgestellt. Auf Seite 30 erläutert Hubertus Leonhardt, Geschäftsführer und CFO bei SHS, warum das Beteiligungsgeschäft so vielseitig und spannend ist.
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BIOspektrum, Ausgabe 4-2014: „ Ein Prozent für die Biotechnologie“
SHS-Partner Hubertus Leonhardt erläutert neue Finanzierungswege in der deutschen Life-Science-Branche. Er spricht sich gegen den Vorschlag aus, ein Prozent von privaten Vermögen oder Versicherungen als Risikokapital in Unternehmen zu investieren. Dagegen sollte vor allem daran gearbeitet werden, große Kapitalsammelstellen wie Pensionskassen oder Lebensversicherungen in die institutionalisierte Bereitstellung von Wachstumskapital einzubinden.
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BVK, Juni 2014, “Wenn Ideen groß werden”, Seite 44-45: “c-LEcta: Mit den Schätzen der Natur Premiumpartner der Industrie”
Mit der vom Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften veröffentlichen Broschüre “Wenn Ideen groß werden” werden anhand zahlreicher Beispiele erfolgreicher Unternehmen die Vorteile von Venture Capital vorgestellt, so auch das SHS Portfoliounternehmen c-LEcta GmbH in Leipzig.
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CFA Society Germany e. V.
SHS-Partner Hubertus Leonhardt stellt im Interview mit CFA Society Germany e.V. seinen Tätigkeitsbereich bei der SHS vor und berichtet zugleich über die Gründe, die ihn dazu bewegten, das Programm des CFA-Charter zu absolvieren. Auch wenn das Programm und der Titel des Chartered Financial Analyst in Deutschland zunächst noch vergleichsweise unbekannt waren, werde auf dem Arbeitsmarkt heute deutlich gezielter nach Personen gesucht, die derartige Qualifikationen mitbrächten. Hubertus Leonhardt absolvierte das Programm vor allem deshalb, weil die Lehrinhalte von Equities bis hin zur VWL, dem Accounting und dem Portfolio Management seinen Interessen und seinem Tätigkeitsprofil entsprochen haben.
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VentureCapital Magazin, Ausgabe 4/2014: “Life Sciences: Immer noch zu wenig Kapital für lebensnotwendige Investitionen – Eine Branche übt sich in Zuversicht”
In der Life Sciences-Branche herrscht vorsichtiger Optimismus hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung. Zwar ist die Situation in Europa bzw. Deutschland nicht vergleichbar mit dem Geschäft in den USA – dort finden Biotech-Firmen häufig bessere Bedingungen für Kapitalbeschaffungen vor – dennoch sind die Kapitalinvestitionen in deutsche Biotechnologie-Firmen zuletzt mit rund 360 Mio. Euro immerhin um 20% gegenüber 2012 angestiegen. Dr. André Zimmermann, Partner der SHS, schätzt die derzeitige Situation für deutsche Biotechnologie-Unternehmen jedoch noch nicht als ausreichend ein. Er weist auf die sich zunehmend erweiternden Einsatzgebiete der Biotechnologie hin. So finden sich immer mehr biotechnologische Verfahren und Produkte in klassischen Industrien wie Automobilbau, Chemie oder Kosmetik wieder. Die Hersteller dieser Branchen streben danach, ihre Abhängigkeit von fossilen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle zu reduzieren und Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Die Erweiterung der Einsatzformen der Biotechnologie verspricht in der Sicht von Dr. Zimmermann einen enormen Anreiz für Kapitalgeber hinsichtlich lukrativer Investitionsmöglichkeiten.

portfolio institutionell, März 2014: “Die Neueröffnung von geschlossenen Fonds”
Die europäische Kommission verfolgt das anspruchsvolle Ziel, Akteure und Tätigkeiten in der Finanzbranche einer angemessenen Regulierung zu unterwerfen. Diese Politik ist in erster Linie eine Antwort auf die Finanzmarktkrise. Aus diesem Grund hat die Kommission im Jahr 2009 einen Richtlinienentwurf zu der Regulierung alternativer Investmentfondsmanagern (AIFM) veröffentlicht. Die SHS hat sich als sog. kleiner Spezial-AIF-Manager als einer der ersten als AIFM und den Fonds als AIF registrieren lassen. Der Antrag wurde bereits im August 2013 gestellt. Verbunden mit der Registrierung sind nun für AIFM gemäß Paragraf 44 KAGB insbesondere die Darstellung von Anlagestrategien und die regelmäßige Berichterstattung über Instrumente, größte Risiken und Konzentrationen gegenüber der Bafin. Hubertus Leonhardt, Geschäftsführer und Partner der SHS, sah in der Registrierung eine Art Dokumentation in der gewünschten Form von dem, „was wir bisher schon hatten“. Er spricht damit den professionellen und zeitnahen Service der SHS in Bezug auf Jahresabschlüsse und Steuerdaten an, welcher auch schon vor der Registrierung erbracht wurde.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Februar 2014: “Die Ideenfischer”
Wagniskapitalgebern ist es wichtig, dass sie nicht mit den klassischen Finanzinvestoren (Private Equity) in einen Topf geworfen werden, die lediglich Unternehmen mit Hilfe von Krediten kaufen und später weiterveräußern wollen. Vielmehr geht es bei dem Venture-Capital-Geschäft darum, einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Dr. Bernhard Schirmers, einer der Gründer der SHS, beschreibt sein Streben mit den Worten: „Wir wollen Wind unter die Flügel der jungen Unternehmen bringen.“ Durch die Beteiligungen der SHS wird neben der finanziellen Unterstützung auch Know-How und Businessexpertise in das Unternehmen geführt. Dass dies funktioniert, zeigen die Erfolgsfälle der SHS aus der Vergangenheit: Besonders das Leipziger Unternehmen Vita 34 AG ist ein Vorzeigeobjekt: Nachdem bereits im Jahr 1997 eine erste Finanzierung erfolgte, notiert das Unternehmen heute an der Börse und ist Marktführer für die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Januar 2014: “Pflaster für die Arzneiverabreichung”
Das SHS-Portfolio Unternehmen AMW aus Warngau in Bayern profitiert von der Tatsache, dass  die Arzneimittelverabreichung in Form von transdermalen Systemen bzw. Pflastern, wie der Volksmund sie nennt, zunehmend an Bedeutung gewinnt. Neben den besagten Pflastern weist das Portfolio der AMW auch parenterale  Depotsysteme, sog. biologisch abbaubare Implantate auf, welche unter die Haut gespritzt werden, dort den jeweiligen Wirkstoff freigeben und sich dabei nach und nach von alleine auflösen. Der Anbieter aus Bayern forscht zudem intensiv an der Möglichkeit, die implantierten Depotsysteme bzw. die von ihnen initiierte Ausschüttung des Wirkstoffes über elektronische Spannungen zu steuern.

Reutlinger Generalanzeiger, 30. November 2013: “Spende für den Sternenhimmel”
Der GEA berichtet über die Spendenübergabe von SHS an die Kinderklinik in Reutlingen. SHS verzichtet seit mehreren Jahren auf den Versand von Weihnachtskarten und Geschenken, um das Geld einem sozialen Projekt zukommen zu lassen.
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n2 Magazin, Ausgabe 1-2014, Seite 12-13: “Wachstumsschwellen: Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg”
Eine Firma auf- und ausbauen heißt immer auch, Hürden nehmen: Ob der Eintritt in den Markt, die Gewinnung eines Großkunden oder die Einführung eines neuen Produkts – sogenannte Wachstumsschwellen begleiten die Entwicklung jedes Unternehmens. Dr. Volker Pfahlert, Geschäftsführer der numares GROUP, hat mit dem Spin-off schon einige Wachstumsschwellen gemeistert. Im Gespräch mit n2 gibt der Unternehmer seine Erfahrungen weiter und erklärt, wie Wachstum ohne große Reibungsverluste funktioniert.
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Wirtschaftswoche, 4. November 2013: “Adern schrubben”
Dem Potenzial junger Medizintechnik-Unternehmen widmet sich die Wirtschaftswoche in einem ausführlichen Artikel.  „Die Medizintechnik boomt – und diese Produkte sind viel schneller auf den Markt zu bringen als etwa ein neues Medikament gegen Krebs oder Alzheimer“, erklärt darin SHS-Partner Dr. Bernhard Schirmers. Unter der Überschrift „Adern schrubben“ stellt die Wirtschaftswoche junge Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die High-Tech-Produkte für die die Bereiche Diagnose, Therapie und Operationstechnik entwickeln. Zu den spannendsten Vertretern zählen laut WirtschaftsWoche auch fünf Portfoliounternehmen von SHS. Die jungen Innovativen im Portfolio der SHS überzeugen mit neuen Diagnosetechniken auf Grundlage der  NMR-Technologie (numares), mit ferngesteuerten Wirkstoffpflastern (AMW), Kathetern und Messsonden für die Gehirnchirurgie und antimikrobiell wirkenden Oberflächen (Spiegelberg), Mikrobürsten für Schlaganfallpatienten (Phenox) sowie kleinen Ballons, die eine besonders schonende Behandlung von Infarktpatienten ermöglichen (Miracor).
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Schwäbisches Tagblatt, Sonderbeilage “Wirtschaft im Profil”, 21. Oktober 2013: Strategischer Rat fürs Wachstum
‚Wirtschaft im Profil‘, das Business-Magazin des Schwäbischen Tagblatts, stellt die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement und deren Investitionsfokus vor. „Unsere Aufgabe ist es, das Kapital in vielversprechende innovative Firmen zu investieren und diese bei ihrer Entwicklung zu unterstützen“, erläutert SHS-Partnerin Reinhilde Spatscheck. SHS konzentriert sich dabei auf Unternehmen der Medizintechnikbranche. Vor allem wenn junge Firmen von einem akademischen Projekt zu einem Unternehmen werden, bedeutet das besondere Herausforderungen. „Wir erkennen, wann ein Unternehmen an so einem Punkt ist und welche Leute gebraucht werden. Unser wichtigster Hebel ist die Antwort auf die Frage: Haben wir den richtigen Manager vor Ort“, sagt Reinhilde Spatscheck. Durch die Beratung bei Unternehmensaufbau und -entwicklung ebnet SHS insbesondere innovativen Produkten den Weg in den Markt.

BANDquartal 03-2013: Investitionen in Start-ups aus der Medizintechnik
In einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin des Business Angels Netzwerks Deutschland (BANDquartal) erläutert SHS-Partner Dr. Bernhard Schirmers Herausforderungen, denen Start-ups aus der Medizintechnik auf dem Weg zu einer erfolgreichen Etablierung begegnen. Dreh- und Angelpunkt ist die Finanzierung der jungen Unternehmen, die nur gelingen kann, wen beispielsweise ein Businessplan vorliegt. Strategische Käufer in der Medizintechnik-Branche interessieren sich  jedoch weniger für die Unternehmenszukunft als für die Unternehmenspositionierung in relevanten Märkten. Das Besondere an Geschäftsplänen von Gründungen der Medizintechnik sei folglich die Notwendigkeit einer Beschreibung relevanter Gesundheitsmärkte sowie eine Darlegung der kalkulierten Unternehmenspositionierung. Dabei sollten neben einem klargelegten Patientennutzen auch Antworten auf die Fragen nach dem Nutzen für verordnende Ärzte und Krankenhäuser sowie nach den Zulassungs-, Patentmodalitäten und gesundheitsökonomischen Besonderheiten enthalten sein.
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Reuters Deutschland, 11.September 2013: „INSIGHT – Maue Aussichten für Biotech-Finanzierung“
Dass SHS seinen Fokus auf Medizintechnik und Diagnostik legt, hat auch damit zu tun, dass die deutsche Biotechbranche in einer schwierigen Situation ist. Diese Einschätzung teilt die Nachrichtenagentur Reuters, die in einem ausführlichen Bericht auf ungünstige Rahmenbedingungen, hohe Kosten der Medikamentenentwicklung und ein hohes Ausfallrisiko hinweist. Die Biotechnologie würde Wachstumsfinanzierer deshalb abschrecken. Diese Einschätzung teilt auch SHS: „Wir vermissen die Erfolgsstory in dem Segment der roten Biotechnologie, die auf Medikamentenentwicklung ausgerichtet ist“, sagte SHS-Partner Hubertus Leonhardt gegenüber Reuters Deutschland. Der wahrscheinliche Erfolgswert eines Projektes läge nur bei rund eins zu zehn; ob ein Projekt funktioniere, merke man oft erst, wenn bereits ein Großteil der Mittel investiert sei. Zudem übersteige der Kapitalbedarf die Finanzkraft deutscher Venture Capital-Fonds.

Medizin-Technischer Dialog, 09/2013: “MT-Unternehmen müssen raus in die Welt”
In einem Gastbeitrag für das Fachmagazin Medizinisch-Technischer Dialog (MTD) erläutert SHS-Partner Dr. André Zimmermann die Chancen, aber auch die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Internationalisierungsstrategie für junge Medizintechnikunternehmen. Denn die Medizintechnikbranche ist ein global wachsender Markt, deren größte Wachstumsdynamik sich in den Schwellenländern findet. Junge Medizintechnikunternehmen aus der DACH-Region profitieren von sehr guten Rahmenbedingungen und globalen Wachstumsvorteilen, müssen aber rechtzeitig handeln, um ihre Innovationen in den Wachstumsmärkten abzusetzen und den richtigen Zeitpunkt für den Markteintritt nicht zu verpassen. Eine erfolgreiche Internationalisierung bedarf der richtigen Strategie, die den Fokus auf die attraktivsten Zielmärkte setzt und die benötigten Kapital- und Personalressourcen zur Umsetzung der Strategie einkalkuliert. Eine weitere zentrale Rolle spielt die Auswahl der richtigen Distributionspartner. Junge Medizintechnikunternehmen sollten Manager mit internationaler Erfahrung an Bord haben, die die entsprechenden Regionen und etwaige Fallstricke kennen.
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INGENIEUR.de, 5. September 2013: “SHS legt vierten Fonds auf”
Das Online-Portal des VDI-Fachverlags berichtet über den neuen, vierten Fonds von SHS.
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boerse-express.com, 5. September 2013: “SHS legt neuen Fonds auf und schaut sich auch in Österreich um”
Das Online-Finanzportal boerse-express.com berichtet über den neuen, vierten Fonds von SHS. Der Investitionsschwerpunkt des SHS Fonds IV wird in den Bereichen Medizintechnik und Diagnostik in der DACH-Region liegen.
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VentureCapital Magazin, 9/2013: “Alte und neue Herausforderungen”
Das „VentureCapital Magazin“ berichtet über die Finanzierungssituation, regulatorische Hürden und neue Trends in der deutschen Medizintechnikbranche. So entwickle sich der Export in Wachstumsmärkte weiterhin gut. SHS Senior Investmentmanager Manfred Ulmer-Weber zufolge seien Kooperationen zur frühzeitigen Internationalisierung zentral für den Erfolg junger Medizintechnikunternehmen. Entscheidend dafür sind „erfahrene Manager, die sowohl die richtigen Zielmärkte adressieren als auch Nutzen und Risiken einer Kooperation, etwa im Rahmen der Vertragsgestaltung, richtig einschätzen können.“ Die deutsche Medizintechnikbranche bleibe im internationalen Vergleich gut aufgestellt, schreibt das „VentureCapital Magazin“. Die Branche weist nach wie vor eine hohe Forschungs- und Innovationsdynamik auf. „Resultate sind aktuelle Technologietrends wie intelligente Implantate und Messsysteme, welche Know-how aus den Bereichen Medizin, Biologie, Materialwissenschaften, Physik, Oberflächenchemie, Mikrosystemtechnik und IT verbinden“, so Ulmer-Weber. Um neuen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel und Ressourcenknappheit zu begegnen, „wird es für Unternehmen sehr wichtig sein, Schnittstellen zu anderen Branchen, insbesondere der IT- und Kommunikationstechnologie, auszubauen und diese in innovative Geschäftsmodelle mit Leistungserbringern und Kostenträgern zu verpacken.“

Manager magazin online, 13. August 2013: „Hohe US-Zulassungshürden hemmen Innovationen“
SHS-Partner Dr. André Zimmermann spricht im Interview mit manager magazin online über die Wachstumstreiber in der Medizintechnikbranche und warnt davor, dass ähnlich hohe Zulassungshürden wie in den USA in Europa Innovationen hemmen würden. Ein besonders großes Wachstumspotenzial des Markts für Medizintechnikprodukte sieht Zimmermann in Schwellenländern mit einer breiter werdenden Mittelschicht, vor allem in Asien. Dagegen habe sich das Wachstum der Branche in Europa aufgrund der Rezession verlangsamt. Ein überdurchschnittlich starkes Wachstum erwartet Zimmermann im Bereich der medizintechnischen Diagnosefindung, etwa mittels der Kernspinresonanz-Technologie, die das SHS-Portfoliounternehmen numares zur Entwicklung neuer diagnostischer Tests anwendet. Im globalen Wettbewerb sieht Zimmermann Deutschland und Europa im Vorteil gegenüber den USA, wo trotz vorhandenen Kapitals hohe Zulassungshürden den Markteintritt innovativer Medizintechnikprodukte hemmen und die Branche derzeit abwartet, welche Auswirkungen auf das US-Gesundheitssystem die Reformbemühungen der Obama-Administration haben. Deshalb seien in den vergangenen Jahren US-Unternehmen vermehrt für die Finanzierung und Vermarktung von Innovationen nach Europa gekommen.
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Handelsblatt, 3. Juli 2013: „Diagnose: chronischer Geldmangel“
In der deutschen Biotechbranche fehlen Kapital und erfolgreiche Arzneien, berichtet das Handelsblatt. Im Vergleich zu den USA, wo ein Biotechboom und diverse Zulassungserfolge in den vergangenen Jahren viel Geld in die Kassen der US-Biotechfirmen gespült haben, fehle es der deutschen Biotechbranche an finanziellen Mitteln, um größere Markterfolge umzusetzen. Dies hätten Fachleute auf der ersten Biotechkonferenz des Handelsblatts in Düsseldorf deutlich gemacht. SHS-Partners Dr. Bernhard Schirmers nahm als Panel-Diskussionspartner an der Konferenz teil. Zur deutschen Biotechbranche sagte er: „Das Potenzial in der Wirkstoff-Entwicklung wird nicht ausgeschöpft.“ Dem Handelsblatt zufolge verlagere sich das Gewicht der Branche nun auf Konzepte, die den frühzeitigen Verkauf von Technologien und Lizenzrechten vorsähen. Die Probleme der Branche ließen sich aber nicht allein auf die Finanzierung reduzieren: Die entscheidende Herausforderung bestehe darin, effiziente Strukturen für die Wirkstoffsuche zu finden und größere Skaleneffekte in der Produktentwicklung zu erzielen.

GesundheitsWirtschaft, 3/2013: „Kalkuliertes Risiko“
Das Fachmagazin „GesundheitsWirtschaft“ berichtet in seinem Titelthema „Innovationen“ über die Rolle von Wachstumskapital für die Medizintechnikindustrie, die Biotechnologie und die Pharmabranche. Es zeigt sich: Die Healthcare-Industrie und insbesondere die Medizintechnik gehören für Beteiligungsgesellschaften zu den begehrtesten Branchen. Für junge Medizintechnikunternehmen ist die Bereitstellung von Wachstumskapital oft ein entscheidender Faktor für den weiteren Erfolg. Gleichzeitig sind die Hürden für junge Medizintechnikunternehmen hoch. Nur die Firmen mit den erfolgversprechendsten Produkten und einem großen Marktpotenzial haben eine Chance auf Finanzierung. Auch SHS setzt strenge Maßstäbe an: „Wir fördern ausschließlich Innovationen, die das Potenzial einer ‚Break-through-Technology‘ haben“, sagte SHS-Partnerin Reinhilde Spatscheck der „GesundheitsWirtschaft“. Das sind Technologien, die die Behandlung von Patienten radikal oder zumindest signifikant verändern. Ein Unternehmen, das SHS überzeugen konnte, ist die TNI Medical AG aus Würzburg. TNI entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Therapiegeräte im Bereich der Atmungsunterstützung, die beispielsweise bei Schlafapnoe oder der Lungenerkrankung COPD zum Einsatz kommen.

FINANCE-TV, www.finance-magazin.de/finance-tv, Mai 2013:
Für junge Unternehmen ist nicht nur das technische Know-how wichtig: Eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg spielt ein erfahrener CFO an der Seite der Unternehmensgründer. Im Interview mit FINANCE-TV spricht Dr. Bernhard Schirmers, Gründer und Partner von SHS, über die Aufgaben eines CFOs in einem jungen Unternehmen, was die Position von einer Tätigkeit in einem Konzern unterscheidet, und wie erfahrene CFOs junge Start-ups voranbringen können.
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portfolio institutionell, März 2013: “Der Pubertät entwachsen”
Das Magazin “portfolio institutionell” widmet der Entwicklung der Private Equity- und Venture Capital-Branche in Deutschland eine ausführliche Titelstory und stellt fest: “Private Equity ist erwachsen geworden”. Die Branche ist heute geprägt von Rationalismus und prozessorientierten Programmen. Trotzdem bleiben institutionelle Anleger aufgrund der Erfahrungen mit der New Economy-Blase der Anlageklasse gegenüber oft noch skeptisch; viele Private Equity- und Venture Capital-Gesellschaften tun sich deshalb auch heute schwer mit dem Fundraising. SHS ist im Venture Capital-Bereich eine der Ausnahmen: Für den vierten Fonds bekam SHS neben Commitments eines Dachfonds und von Family Offices Zusagen der Penisonskasse eines Industrieunternehmens und eines berufsständischen Versorgungswerks, wie SHS-Partner Hubertus Leonhardt im Gespräch mit “portfolio institutionell” erklärte. In der AIFM-Richtlinie für Investoren sieht Hubertus Leonhardt weniger einen Mehrwert als Mehrkosten: “70 Prozent der Anforderungen erfülllen wir bereits heute. Außerdem sitzen wir nicht auf den Antillen, sondern seit 20 Jahren in Tübingen.”
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Handelsblatt, 13. März 2013: „Verlässlicher Partner auf Zeit“
In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt erörtert SHS-Partner Hubertus Leonhardt, worauf Wachstumsinvestoren bei der Auswahl eines jungen Unternehmens besonders achten und was ein finanziertes Unternehmen von einem guten Investor erwarten kann.

DeviceMed Magazin, 03/2013: “Treibstoff für Innovationen”
Dass die Innovationsfähigkeit in der deutschen Medizintechnik erhalten und verbessert werden muss, hat auch die deutsche Bundesregierung erkannt und im vergangenen Jahr im Rahmen des Nationalen Strategieprozesses “Innovationen in der Medizintechnik” Lösungsvorschläge erarbeitet. Mit dabei war auch Dr. André Zimmermann, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH. In einem Gastbeitrag für die Medizintechnik-Fachzeitschrift erörtert Dr. Zimmermann, vor welchen Herausforderungen junge klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Medizintechnik stehen und wie die Wachstumsfinanzierer ihnen helfen können, die zahlreichen Klippen auf dem Weg zum Markt zu umschiffen.
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Creditreform, 5. März 2013: “Den richtigen Wachstumsfinanzierer finden”
Nicht nur Kapital ist ein Erfolgsfaktor: In einem Gastbeitrag für das Unternehmermagazin Creditreform erläutert Dr. Bernhard Schirmers, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, wie junge Medizintechnikunternehmen neben der reinen Finanzierung von der Zusammenarbeit mit einem Investor profitieren können. Jungen Unternehmen fehlen oft ausreichende Markt- und Branchenkenntnis, Managementerfahrung und die richtigen Kontakte – ein guter Wachstumsinvestor kann helfen.
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GoingPublic Magazin, Special “Industrial Biotechnology 2013”, Februar 2013: „It has to be shown in future which biotech segment has a better risk-chance-ratio”
Das GoingPublic Magazin sprach mit SHS-Partner Dr. André Zimmermann und Dr. Marc Struhalla, CEO des SHS-Portfolio-Unternehmens c-LEcta, über die Perspektiven der Industriellen Biotechnologie und die Rolle von Wachstumsfinanzierung für die Branche.
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Handelsblatt, 19. Dezember 2012: „Frisches Wagnisgeld für die Medizintechnik“
Über die Rolle von Wachstumskapital für medizintechnische Innovationen berichtet das Handelsblatt. SHS rechne damit, mit seinem aktuell laufenden Fonds 20 Prozent und mehr Rendite zu erwirtschaften. Das sagte SHS-Partner Dr. Bernhard Schirmers im Gespräch mit der Zeitung. Zwar sei der Markt für Wagniskapital schwierig, die Medizintechnik schlage sich aber besser als viele andere Segmente, heißt es in dem Artikel. Laut Brancheninformationen plane SHS einen neuen Fonds mit einem Volumen im hohen zweistelligen Bereich bis zu 100 Millionen Euro aufzulegen. Der Fokus solle auf den Segmenten Diagnostik und Medizintechnik liegen. Infrage kämen auch Zuliefertechnologien wie neue Beschichtungstechnologien für Implantate. Der Erfolg eines Medizintechnikinvestments hängt auch von der Unterstützung durch den Investor ab, zum Beispiel durch Expertenwissen. Das gelte besonders bei klinischen Erfordernissen, Zulassungsbestimmungen und Erstattungsbedingungen. „Die Expertise, wie man mit diesen Prozessen umgeht, fehlt bei vielen keinen Unternehmen, insbesondere wenn sie Ausgliederungen aus der Universität sind“, sagte Bernhard Schirmers der Zeitung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. November 2012: „Medizintechnik fürchtet neue EU-Richtlinie“
Trotz globaler Wachstumsraten von jährlich vier bis fünf Prozent sieht die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf die deutsche Medizintechnikindustrie Schwierigkeiten durch fehlendes Wachstum auf dem Heimatmarkt und eine neue EU-Richtlinie für Medizinprodukte zukommen. Angesichts des hohen Kostendrucks im deutschen Gesundheitswesen sei es zu einem Investitionsstau gekommen, die geplante EU-Richtlinie würde die bürokratischen Hürden für Innovationen erhöhen. Dr. Bernhard Schirmers, Partner von SHS, weist in dem Beitrag darauf hin, dass neue Produkte für die Kliniken und Arztpraxen „schnell Ersparnisse bringen“ müssten, der Nachweis des Kostenvorteils für mittelständische Hersteller aber immer schwieriger werde: „Der Weg zum Markt wird schwieriger, dauert länger und wird teurer.“ Gleichwohl ermöglichen nur wirklich innovative Produkte noch Zuwachsraten auf dem deutschen Medizintechnikmarkt. Vom globalen Wachstum profitiert Deutschland zudem allemal: zwei Drittel der hierzulande hergestellten Medizintechnikprodukte gehen ins Ausland.

GoingPublic Magazin, November 2012, Sonderbeilage Medizintechnik 2012Welche Rolle spielt VC in der Medizintechnik?
Im Rahmen eines Expertensentiments hat das GoingPublic Magazin SHS-Partner Dr. André Zimmermann gefragt, welche Bereiche der Medizintechnik für SHS zurzeit besonders spannend sind, welche Kriterien die Investmententscheidung beeinflussen und wie er die Rolle von Wachstumskapital als Finanzierungsinstrument für die Medizintechnik einschätzt.
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pressetext online, 14. November 2012: “Investoren suchen innovative Ideen mit Zukunft”
Im Rahmen des Eigenkapitalforums 2012 erläuterte Hubertus Leonhardt, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, das Potenzial der Medizintechnik für Investoren: „Der deutsche Medizintechnikmarkt bietet für Branchenspezialisten sehr attraktive Investitionsmöglichkeiten. Wir konzentrieren uns mit unseren Fonds auf stark wachsende Medizintechnik- und Diagnostikfirmen, die erste Produkte fertiggestellt haben und nun ihr Wachstum finanzieren wollen. Wir setzen auf Innovationen, die neben einem zusätzlichen Patientennutzen auch Kostenvorteile für das Gesundheitssystem bieten.“
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DeviceMed, 11/2012: “Die Zeit zur Einführung neuer Produkte ist endlich”
In einem Gastbeitrag für das Fachmagazin DeviceMed erklärt Dr. Bernhard Schirmers, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, warum eine rechtzeitige Internationalisierung auch für junge Medizintechnikunternehmen von entscheidender Bedeutung ist, wie international erfahrene Manager dabei helfen können – und was ihnen junge Medizintechnikunternehmen bieten können. Außerdem: Dr. Volker Pfahlert, Geschäftsführer der numares GmbH (ehemals LipoFIT Analytic GmbH), spricht in einem Kurzinterview über die Erfolgsfaktoren für die Internationalisierung.
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Finanz  und Wirtschaft, 7. November 2012: “Roche-Niederlage ist kein Einzelfall”
Die Gesundheitssektoren der Schwellenländer sind dank ihrer Dynamik, wachsender Kaufkraft und steigender Investitionen in die Gesundheitsversorgung nach wie vor attraktive Märkte – aktuell besonders aufgrund der konjunkturellen Schwäche in Europa. Die Schweizer Wirtschaftszeitung „Finanz und Wirtschaft“ beleuchtet in einem Artikel aber auch die unternehmerischen Risiken beim Geschäft in den Schwellenländern: Besonders Pharmafirmen sind von niedrigen Gesundheitsausgaben, einem hohen Anteil an Generika und Fälschungen sowie einem Mangel an medizinisch geschultem Personal betroffen. Hinzu gesellt sich häufig ein riesiger bürokratischer Apparat, deren Ausmaße Dr. Bernhard Schirmers, Partner von SHS, im Gespräch mit „Finanz und Wirtschaft“ als „furchtbar“ charakterisierte. Gerade für Medizintechnik-Firmen sieht das Schweizer Finanzblatt aber durchaus attraktive Möglichkeiten: Viele führende Medizintechnik-Unternehmen haben ihre umfassende Expansion in die wachstumsstarken Schwellenmärkte noch vor sich, so „Finanz und Wirtschaft“.

VentureCapital Magazin, 10/2012: “Die Schatten werden länger – Schwieriges Fundraising führt zu Marktbereinigung”
Das VentureCapital Magazin widmet seine Titelstory der Fundraising-Situation in Deutschland und was General Partner bieten müssen, um in diesem Umfeld zu bestehen. SHS-Partner Hubertus Leonhardt wurde nach seiner Einschätzung gefragt. Er weiß: Neben einem guten Track Record um einem zukunftsträchtigen Markt sind auch ein gutes Chance-Risiko-Profil des Fonds und eine klare Fokussierung wichtig.
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BIOspektrum, 04/2012: „Bio-basierte Chemie vor dem kommerziellen Durchbruch?“
Dr. André Zimmermann, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, sieht in einem Beitrag in BIOspektrum Anzeichen für einen langfristigen Trend in Richtung bio-basierte Chemie. Zwar bleiben Kooperationen zwischen Biotech- und Chemieindustrie wegen des derzeit moderaten Preisniveaus von Erdöl kurz- und mittelfristig noch auf Nischenprodukte beschränkt – dank hoher Umsatzvolumina und attraktiven Margen gibt es aber gerade dort interessante Investitionschancen. www.biospektrum.de
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GoingPublic Magazin, 07/2012: “Starke Position in einem dynamischen Markt”
Dr. André Zimmermann, Partner der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, erörtert in einem Gastbeitrag im GoingPublic Magazin die Zukunftschancen der deutschen Life Sciences. Die Branche hat im Kampf um den globalen Wachstumsmarkt einige Standortvorteile: eine hohe Leistungs- und Innvoationsfähigkeit, günstige regulatorische Rahmenbedingungen und attraktive staatliche Förderprogramme.
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Die GesundheitsWirtschaft, 2/12, 9. Mai 2012: “Fluch und Segen”
Die Gesundheitsbranche gilt dank einem wachsenden Wohlstand in den Schwellenländern und einem steigenden Durchschnittsalter der Weltbevölkerung als zukunftssicherer Wachstumsmarkt. Die GesundheitsWirtschaft widmet sich in Ausgabe 02/2012 ausgiebig der Finanzierung der Medizintechnik und der Life Sciences. Das Magazin sprach mit Dr. Bernhard Schirmers über die spezifischen Bedingungen der Medizintechnikbranche im deutschsprachigen Raum.
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manager magazin, 05/2012: “Gründerparadies Deutschland”
Das Manager Magazin widmet sich in einem Schwerpunktthema der deutschen Start-up-Szene und stellt fest: Nie standen die Chancen für junge Unternehmen besser. Besonders in Zukunftsbranchen wie Informationstechnik, Biotechnologie und Cleantech boomen die Firmengründungen. Ein Grund: die Rahmenbedingungen für junge Hightech-Firmen haben sich entscheidend verbessert. Beteiligungsgesellschaften, öffentliche Geldgeber und große Konzerne setzen auf die Innovationskraft junger Unternehmen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Nur Firmen mit einem realistischen Geschäftsmodell kommen über die sogenannte Seed-Phase hinaus und werben Millionenbeträge ein. „In dieser echten Start-up-Phase ist der Markt stark unterfinanziert. Deshalb engagieren sich die Finanziers sehr selektiv“, sagt Dr. Bernhard Schirmers. „Nur wirklich marktnahe Unternehmen kommen durch.“ Etwa das SHS-Portfolio-Unternehmen LipoFIT Analytic, das im vergangenen Jahr mit sieben Millionen Euro finanziert wurde. Die Diagnostikfirma kann anhand von Bluttests feststellen, ob ein Patient eine Spenderniere verträgt oder abstößt und erspart den Betroffenen die bisher notwendige, schmerzhafte Biopsie.

VentureCapital Magazin, 4/2012: “Trends in der Life Sciences-Finanzierung”
Die Beteiligungsinvestments in Life Sciences-Unternehmen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar gewachsen, jedoch im Vergleich über alle Branchen hinweg nur unterdurchschnittlich. Der Kapitalbedarf der Branche ist weiter hoch. Mut macht das verstärkte Engagement neuer Kapitalgeber. Im Interview nimmt Dr. Bernhard Schirmers Stellung zur derzeitigen Finanzierungssituation im Bereich Life Sciences.
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Bayerische Staatszeitung, 18. Mai 2012: “Ein Bonbon mit Nebenwirkungen”
Beteiligungsgesellschaften versüßen dem Management ihren Einstieg oft mit Unternehmensanteilen. Auch bei Micropelt, einem Portfolio-Unternehmen der SHS, sind Gründer Fritz Volkert und sein Managementteam Miteigentümer des Unternehmens. Die Bayerische Staatszeitung erklärt, wie “Sweet Equity” funktioniert und worauf geachtet werden muss.
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Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, 23. März 2012: “Die Rechnung besser nicht ohne das Finanzamt machen”
Wenn Beteiligungsfirmen Unternehmen übernehmen, erhalten deren Manager häufig Unternehmensanteile. Auch bei Micropelt, einer Firma aus dem SHS-Portfolio, die Thermoelektrik-Chips herstellt, halten die operativen Führungskräfte Anteile an ihrem Unternehmen. Der Staatsanzeiger für Baden-Württemberg klärt auf, welche steuerlichen Aspekte die Manager beachten müssen.
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Impulse, März 2012: “Süßes Ding”
Beteiligungsgesellschaften versüßen dem Management ihren Einstieg oft mit Unternehmensanteilen – das Magazin impulse hat das als Sweet Equity bezeichnet. Auch bei Micropelt, einem Portfolio-Unternehmen der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, sind Gründer Fritz Volkert und sein Managementteam Miteigentümer des Unternehmens, berichtet impulse. Die Freiburger produzieren Thermoelektrik-Chips, die durch Abwärme Energie bereitstellen, für die sonst wartungsintensive Batterien benötigt werden. Die Firma wurde 2006 im Rahmen eines Management Buyouts mit Geldern von SHS, der L-Bank Baden-Württemberg und der Kreditanstalt für Wiederaufbau gegründet.
Gelegenheit für ein solches Vorgehen wird es noch oft geben: Einer Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung zufolge suchten bis 2014 jährlich 22.000 Unternehmen einen Nachfolger an der Spitze. Wenn dann Private-Equity-Firmen einsteigen, nutzen sie häufig Sweet Equity, etwa als Anreiz bei einem Management Buy-In. Wenn nötig, helfen sie dem Manager beim Kauf der Firmenanteile auch mit einem Darlehen aus. Wenn die Gewinnquote die Zinsen übersteigt, winken Gewinne durch Leverage-Effekte.

GoingPublic Magazin, März 2012, Special „Industrial Biotechnology“: „Enzymes companies on the verge of new niches”
Industriell hergestellte Enzyme spielen für unseren Alltag mittlerweile eine wichtige Rolle, etwa in der Herstellung von Nahrungsmitteln oder chemischen Produkten und in der Healthcare-Branche. Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer des SHS-Portfolio-Unternehmens c-LEcta, erläutert im GoingPublic Magazin die Relevanz von Partnerschaften für den wirtschaftlichen und finanziellen Erfolg junger Unternehmen der Enzym-Branche.
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GoingPublic Magazin, März 2012, Special „Industrial Biotechnology“: „Industrial Biotechnology still misses out on VC commitment in Europe”
Unternehmen in der industriellen Biotechnologie haben es in Europa häufig noch immer schwer, einen Wagnisfinanzierer für ihr Geschäftsmodell zu finden. SHS-Partner Hubertus Leonhardt hat mit dem GoingPublic Magazin über die Gründe für diese Schwierigkeiten und die Chancen der industriellen Biotechnologie gesprochen.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Dezember 2011: “Mutige Investoren gesucht”
Eine zunehmende Dynamik habe der Venture-Capital-Markt in Europa entwickelt, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Artikel „Mutige Investoren gesucht“ vom 28.12.2011. „Spektakuläre Unternehmensverkäufe“, wie die Übernahme des von Wagniskapitalfonds finanzierten Telefondienstes Skype durch Microsoft, seien Beispiele dafür, dass das bislang primär US-amerikanisch geprägte Geschäft mit Wagnisfinanzierungen in Europa an Fahrt gewönne. Das bislang primär US-amerikanisch geprägte Geschäft mit Venture Capital hat in Europa Fahrt gewonnen. Heutige Wagniskapitalfonds seinen besser gemanagt und langlebiger als ihre Vorgänger aus den Zeiten der New Economy, und auch Deutschland hole im internationalen Vergleich auf. Dr. Bernhard Schirmers sieht die Stärken hierzulande vor allem in den Bereichen Life Sciences und Medizintechnik. Gegenüber einer eher stagnierenden US-Branche lägen die Vorteile des deutschen Marktes in der traditionell mittelständisch geprägten Branche und der stetigen Entstehung neuer Unternehmen. Dies mache Deutschland auch für amerikanische Venture-Capital Investoren attraktiv: “Amerikanische Wagnisfonds wollen daher verstärkt in deutsche Medizintechnikunternehmen investieren”, so Schirmers. Trotzdem fehle es hierzulande zumeist noch an ernstzunehmenden Schwergewichten auf dem Markt für Wagniskapitalfinanzierungen, berichtet die FAZ. Lediglich eine Handvoll deutscher Firmen verwaltet ein Volumen von mehr als hundert Millionen Euro, darunter die Tübinger SHS. „Wenn die Renditen im Venture-Capital-Geschäft weiter steigen, wird das auch neue Talente anlocken. Es gibt schon heute viel Interesse an der Gründung von Wagnisfonds“, erklärt Schirmers.

VDI nachrichten, 23. Dezember 2011: “Erfolg voraus – die besten Geschäftskonzepte 2011″
Start-Up-Förderer verraten, welches Unternehmen sie 2011 am meisten beeindruckt hat. Für Dr. Bernhard Schirmers war es mit der Berliner Humedics GmbH ein Unternehmen, das ein einzigartiges Konzept zur Messung der Leberfunktion entwickelt hat.
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Börsen-Zeitung, 22. Dezember 2011: “Venture Capital soll sich auch 2012 halten”
Dr. Bernhard Schirmers, Gründer und Partner von SHS, sprach mit der Börsen-Zeitung über die Situation von Wagniskapital in Deutschland. Bei den Exit-Möglichkeiten sieht er die USA im Vorteil: „Das Problem in Europa ist, dass wir keine Nasdaq haben.”
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Handelsblatt, 8. Dezember 2011: “Risikoinvestoren lassen junge Firmen hängen”
Im Gespräch mit dem Handelsblatt berichtet Dr. Bernhard Schirmers über die Zurückhaltung von Risikokapitalgebern bei der Finanzierung junger Firmen. Besonders betroffen seien Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences und der Medizintechnik. Mittelfristig glaubt Schirmers allerdings an eine positive Entwicklung: “Die Life-Science-Unternehmen erzielen immer noch attraktive Margen und sind hierzulande mit weniger Bürokratie belastet als in den USA.”

VentureCapital Magazin (www.vc-magazin.de), 10/2011, Sonderbeilage “Start-up 2012″, S. 88-89: “Gründung & Finanzierung aus Unternehmersicht”
In der Sentimentumfrage äußert sich unter anderem Fritz Volkert, Geschäftsführer des SHS Portfoliounternehmens Micropelt GmbH.
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New Energy World Network, 6. Oktober 2011, NewNet Investor Profile
An existing investment exposure to industrial biotechnology companies is producing cross sector investment opportunities in the energy efficiency segments of the cleantech sector, according to Hubertus Leonhardt, a partner at Germany-based venture capital firm SHS.
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Financial Times Deutschland, 30. September 2011: “Neue Finanzspritzen”
Wer in Biotechnologieunternehmen investiert, muss Ausdauer und viel Geld mitbringen. Vor allem Privatleute stellten zuletzt Wagniskapital bereit. Und große Pharmakonzerne, die sich von dem Kauf der innovativen Firmen zukunfsträchtige Geschäftsfelder erhoffen.

SmartGrid Update, 28. September 2011: “Executive Viewpoint”
Smart Grid Update speaks to Infineon spin-off and start-up, Micropelt, a German energy harvesting and wireless sensing business ready to take the building automation and in the not so far future, the power distribution sector, by storm. CEO Fritz Volkert explains how its technology works and the company’s sales and manufacturing focus for the next 12 months.

GoingPublic, Sonderausgabe Biotechnologie 2011, September 2011, S. 145-157: “Biotech-Venture-Capital-Sentiment-2011″
Der Artikel beleuchtet die aktuelle Situation von Venture Capital als Finanzierungsinstrument für die Life-Science-Branche.
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Handelsblatt, 10. September 2011, “Engel mit Geld gesucht”
Wer als Unternehmensgründer einen Wagniskapitalgeber sucht, muss sich mühen. Denn die wählen ihre Engagements sehr genau aus. Wer geringe Fixkosten und ein vielversprechendes Geschäftsmodell hat, hat die besten Chancen.
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meditec international, 1. September 2011, 4/2011, S. 9: “SHS übernimmt Spiegelberg”
Der Artikel berichtet über die Übernahme des Hamburger Medizintechnik-Unternehmens Spiegelberg durch SHS.

MTD Medizinisch Technischer Dialog (www.mtd.de), 9/2011, S. 107: “SHS übernimmt Spiegelberg”
Der Artikel berichtet über die Übernahme des Hamburger Medizintechnik-Unternehmens Spiegelberg durch SHS.
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Schwäbisches Tagblatt, 16. August 2011, S. 15: “SHS übernimmt Spiegelberg”
Der Artikel berichtet über die Übernahme des Hamburger Medizintechnik-Unternehmens Spiegelberg durch SHS.
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VentureCapital Magazin “Tech-Guide 2011″: S. 84-85: “Von der Wertschätzung der Gesundheit”
Die deutsche Medizintechnikbranche bleibt innovativ und dynamisch. Sie ist ein Wachstumsmotor, schafft Arbeitsplätze und belegt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition. Deutsche Unternehmen gelten als Vorreiter in ihren Segmenten. Die Medizintechnik bleibt somit auch für Investoren ein Feld für lukrative Beteiligungen.
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Elektrotechnik, 1. Juli 2011: “Weltweit erste Thermoelektrik-Chipfertigung in Halle eröffnet”
Die weltweit erste automatisierte Großserienfertigung für Thermoelektrik-Chips hat Micropelt jetzt in Halle/Saale eröffnet. Auf 400 Quadratmetern Produktionsfläche mit maßgeschneidertem Reinraum stellt das Unternehmen auf Silizium-Wafern thermoelektrische Dünnschichten her und verarbeitet diese zu stecknadelkopfgroßen Mikrokühlern, Sensoren und Thermogeneratoren.
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GoingPublic Magazin, Juli 2011, S. 74: “Regelungen zu Verlustvorträgen – Geschwindigkeitsbegrenzung an der Steuerbaustelle”
Obwohl Deutschland gerade in den Life Sciences über herausragende Standortvorteile verfügt, haben deutsche Healthcare-Unternehmen im europäischen Vergleich mit Problemen zu kämpfen: die gesetzlichen Regelungen in Deutschland wirken nachteilig auf Investitionen. Insbesondere die Regelung zu den Verlustvorträgen trifft die kapitalintensiven Innovatoren der Healthcare-Branchen besonders empfindlich. Ein Beitrag von Hubertus Leonhardt.
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MedReview, 6/2011, S. 20: “Transnasale High-Flow-Insufflation”
Ein Interview mit Ewald Anger, Geschäfsführer des SHS Portfoliounternehmens TNI medical AG: Aktuellen Erhebungen der WHO zufolge ist in Deutschland jeder 20. Erwachsene über 40 Jahren an chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD) imStadium II oder höher erkrankt. Für das Jahr 2020 wird erwartet, dass die COPD weltweit an vierter Stellle der tödlich verlaufenden Krankheiten steht.
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Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee, Juni 2011, S. 16-17: “Beteiligungskapital zur Wachstumssicherung von jungen, mittelständischen Unternehmen
In einem Interview erläutert Dr. Gottfried Wastlbauer, Physiker und Senior Beteiligungsmanager bei SHS, die Bedeutung von Wagniskapital zur Technologie- und Innovationsförderung.
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VentureCapital Magazin, 6/2011, Sonderbeilage “Personalisierte Medizin”, S. 14-15: “Diagnose: Gute Aussichten!”
Präzisere Diagnostik und stärker individuell abgestimmte Therapien bergen großes medizinisches und ökonomisches Potenzial. Nicht nur Arzt und Patient können profitieren, sondern wegen möglicher Kosteneinsparungen auch das Gesundheitssystem insgesamt. In Deutschland sind Life Sciences-Investoren deshalb interessiert am Thema personalisierte Medizin. Aber es gibt auch Hemmnisse für deren erfolgreiche Vermarktung..
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MTD, Venture Capital/Innovative MT-Unternehmen, S. 66-68: “Geld ist nicht alles”
Dr. Bernhard Schirmers erläutert die Venture Capital Finanzierung als Wachstumsfinanzierung für Medizintechnikunternehmen.
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transkript, Nr. 5, 17. Jahrgang 2011, Biotechnologie – Kapital & Markt, S. 70-72: “Investitionschance industrielle Biotechnologie”
“Time to market” – gegenüber der Roten Biotechnologie punktet die industrielle Biotechnologie mit kürzeren Produktentwicklungszeiten. Doch gelten auch die erzielbaren Renditen als niedriger. Das muss nicht so sein, meinen Wagniskapitalgeber und investieren. Ein Artikel von Dr. Marc Struhalla und Dr. André Zimmermann.
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Schwäbisches Tagblatt, 07.05.2011, S. 29: “Mit Gespür für den Markt”
Viele Produkt-Ideen scheinen auf den ersten Blick genial. Doch halten sie auch, was sie versprechen? Taugen sie für den Markt? Sich bei aller Begeisterung die Fähigkeit zur kritischen Bewertung zu erhalten, ist die alltägliche Herausforderung für Reinhilde Spatscheck als Mitgründerin der Tübinger Risikokapital-Gesellschaft SHS.
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Investment Europe, 27.04.2011, S. 32-33: “Germany’s Mittelstand opens up to the world”
Die Offenheit des deutschen Mittelstandes für Private Equity-Engagements thematisiert das britische Fachmagazin Investment Europe. Die Gründe für diese neue Offenheit erläutert Dr. Bernhard Schirmers, Geschäftsführer der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement.
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Venture Capital Magazin 04/ 2011, S. 12-16: „Neue Herausforderungen, neue Lösungen –Knappes Venture Capital im Biotech-Sektor“
In diesem Artikel äußert sich Dr. Bernhard Schirmers über die Chancen und Probleme junger Biotech- Unternehmen in Europa. Auch die Partner anderer Venture Capital Gesellschaften erläutern die aktuelle Marktsituation.
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Going Public Magazin 04/ 2011, S. 66: „Renditekiller für Medtech- Investoren?“
In der Kolumne äußert sich Reinhilde Spatscheck über das aktuelle Zulassungsverfahren neuer Produkte in Deutschland und die damit einhergehenden Problematik für Venture Capital Gesellschaften.
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LANline, Ausgabe 04/ 2011, S. 69f: „Energy Harvesting in der M2M-Kommunikation –Wartungsfreie Energie mit Funksensoren“
In diesem Artikel spricht Burckhard Habbe über die Vorteile sowie das Potential von Thermogeneratorchips zur Stromerzeugung für Funksensoren.
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Markt&Technik, die unabhängige Wochenzeitung für Elektronik, 12/ 2011, S. 12: „Micropelt will 2012 bis zu 500.000 Chips produzieren
Interview mit Fritz Volkert über die Marktsituation von Micropelt und die Idee der Energiegewinnung durch Thermoharvesting.
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Handelsblatt, 16.03.2011, S. 40f: “Kapital dringend gesucht”
Der Artikel behandelt die eklatante Schwäche im Wagniskapitalbereich. Für Dr. Bernhard Schirmers ist der Staat auch teilweise selbst für die akutelle Malaise verantwortlich. “Dass wir zu wenig Engagement ausländischer Investoren sehen, liegt sicher auch an der Intrasparenz des deutschen Steuerrechts”.

GoingPublic Magazin, März 2011, S. 32f: „Venture- Capital- Sentiment –White Biotechnology“
In diesem Artikel nehmen Andre Zimmermann und andere Experten Stellung zu Fragen über Chancen und Risiken weißer Biotechnologieunternehmen sowie deren zukünftige Rolle aus Investorensicht.

Medizin&Technik, Ausgabe 1/ 2011, S. 62: „Keine vermessene Idee“
In diesem Artikel wird die Funktionsweise der Epionics Spine erklärt, die helfen soll, die Ursache von Rückenschmerzen zu diagnostizieren. Neben Tobias Happel, Gründer und Geschäftsführer von Epionics, geht auch der Designer Raimund Erdmann auf die Anforderungen des neuartigen Messgeräts ein.
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Technology Review, Oktober 2010, S. 72: „Frisch von gestern“
Die Lebensmittelindustrie setzt immer häufiger auf Enzyme als Hilfsmittel –um Kekse zu entgiften, Margarine bekömmlicher zu machen und älteres Brot wie frisches schmecken zu lassen. Marc Struhalla, Geschäftsführer von c-LEcta in Leipzig, äußert sich diesbezüglich über das Zulassungsverfahren von Enzymen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.09.2010, S. 14: „Hausgemachte Ursachen bremsen die Finanzinvestoren“
Im Rahmen eines Artikel zum deutschen Beteiligungsmarkt gibt Dr. Bernhard Schirmers einen Überblick über den Wagniskapitalbereich und kommentiert das aktuelle SHS Investment in die Bochumer Phenox GmbH.

Mittelbayerische Zeitung, 02.08.2010: Lipofit will Krebs mit Algen bekämpfen
In diesem Zeitungsartikel berichtet Volker Pfahlert, Geschäftsführer der Lipofit GmbH über das Nuclear Magnetic Resonance Spektrometer „Franz I“, dessen Anwendungsgebiete und die Idee, Stoffwechseländerungen in Tumorzellen nachweisbar zu machen.
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VentureCapital Magazin “Tech-Guide 2010″, Juli 2010, S. 74f: „Sauerstofftherapie mit mehr Komfort“
In diesem Artikel wird die Arbeit der TNI beschreiben, die eine neue Behandlungsmethode für die wachsende Zahl chronisch obstruktiver Lungenerkrankter entwickelt hat. Hubertus Leonhardt äußert sich durchweg positiv über das Investment.

transkript, Ausgabe 07/ 2010, S. 14f: „Partner wird Eigentümer“
Hubertus Leonhardt äußert sich zufrieden über den Verkauf des sich seit 1999 im SHS Portfolio befindlichen Berliner Zelllinien- Spezialisten ProBioGen an das ägyptische Pharmaunternehmen Minapharm Pharmaceuticals.

transkript, Ausgabe 05/ 2010, S. 38f: „Müssen Vertrauen zurückgewinnen“
Im Interview mit transkript blickt Hubertus Leonhardt auf die Entwicklung des in Biotechnologie investierten Wagniskapitals zurück, analysiert die Rahmenbedingungen für Unternehmen und VC-Investoren und erläutert die Strategie der SHS-Fonds.

VentureCapital Magazin, Mai 2010, S. 20: „Köpfe der deutschsprachigen Private Equity Szene: Hubertus Leonhardt“
Der 42. Teil der Serie befasst sich mit Hubertus Leonhardt, der seit 1997 bei SHS als Partner tätig ist.

Eberhard Karls Universität Tübingen, 03.05.2010: „SHS unterstützt Forschungsprojekt zum Thema Finanzkrise an der Universität Tübingen“
Der Wachstumsinvestor SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH unterstützt ein Forschungsvorhaben zum Thema Finanzkrise mit dem Schwerpunkt der Entwicklung eines Venture and Growth Capital Demand Index für deutschsprachige Länder.

Eberhard Karls Universität Tübingen, 03.05.2010: “SHS supports a research project on the financial crisis at the University of Tübingen”
The growth investor SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH supports a research work on the financial crisis focused on developing a Venture and Growth Capital Demand Index for German speaking countries.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, S. B5, 23.04.2010: „Geburtshilfekurs“
In einem Gastbeitrag für die Beilage „ZUKUNFT MITTELSTAND“hält Dr. Bernhard Schirmers ein Plädoyer für die Förderung junger Wachstumsunternehmen. Er zeigt auf, wie die Biotechnologie zu einer der Schlüsselindustrien Deutschlands wurde und warum gerade der Risikokapitalsektor diese unterstützen wollte, um die deutsche Volkswirtschaft internationalen wettbewerbsfähig zu halten.
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Financial Times Deutschland, 22.04.2010, S. 6: „Biotech- Finanzierer kehren zurück“
In dem Artikel wird auf die steigende Zahl ausländischer Fonds aufmerksam gemacht, die in Deutschland Büros eröffnet haben, während sich heimische Kapitalgeber mit neuen Investitionen noch weitestgehend zurückhalten. Neben den Ursachen hierfür wird auch die generelle Problematik ungewisser Forschungserfolge erläutert.

Börsen-Zeitung, 17.04.2010, S. B3: „Innovation sichert nachhaltig das Gedeihen einer Volkswirtschaft“
In einem Gastbeitrag für die Börsenzeitung fordert Dr. Bernhard Schirmers eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapitalgeber in Deutschland. Im Vergleich mit den USA erläutert er, wie auch hierzulande die Voraussetzungen geschaffen werden könnten, um innovative junge Unternehmen besser zu fördern und an vergangene Erfolge anzuknüpfen.
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Laborjournal, 17.02.2010: „Lipofit erhält Millionen Wachstumsschub“
Der Artikel fasst die aktuelle Finanzierungsrunde in Höhe von 4 Millionen Euro und die noch jungen Unternehmensgeschichte der Lipofit GmbH zusammen. Außerdem wird die Verpflichtung des ehemaligen Roche- Managers Volker Pfahlert als Marketing- Vorstand erwähnt.

Financial Times Deutschland, 05.02.2010, S. A5: „Stabil mit kleinen Geschäften“
In einem Artikel zur Situation von Mittelstandinvestoren erklärt Dr. Bernhard Schirmers den Investitionsfokus der SHS- Fonds und erläutert, wie Zielunternehmen nicht nur vom Kapital, sondern auch vom Know-how geeigneter Investoren profitieren können.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.01.2010, S. 17: „An guten Geschäftsideen herrscht kein Mangel“
In einem Überblick über die Wagniskapitallandschaft in Deutschland zitiert die FAZ Hubertus Leonhardt zu den Aussichten für junge medizintechnische Firmen und den Vorteilen eines Engagements von Versicherungskonzernen und Pensionskassen in der Anlageklasse Venture Capital.

Financial Times Deutschland, 03.12.2009: Interview: „Fokus auf Medizintechnik“
Im Interview mit der FTD erklärt Dr. Bernhard Schirmers die Attraktivität von Medizintechnikunternehmen für Wagniskapitalgeber und bettet diese in den wirtschaftlichen Gesamtzusammenhang ein.

Handelsblatt, 18.11.2009: „Kliniken lösen den Investitionsstau auf“In einem Handelsblatt Artikel äußert sich Dr. Bernhard Schirmers zu dem steigenden Investoreninteresse an Unternehmen aus der Medizintechnikbranche und erklärt, weshalb die Branche ein immenses Potential für neue Innovationen bietet und auf stetigen Wagniskapitalzufluss angewiesen ist.
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Venture Capital Magazin, Oktober 2009, S. 12f: „Vorsicht, Engpass! – Schwierige Zeiten für Unternehmen bei Wachstums- und Expansionsfinanzierungen“
Reinhilde Spatscheck und andere äußern sich zu der gesunkenen Menge an Wachstumskapital, die seit der Wirtschaftskrise zur Verfügung steht.

Handelsblatt, 21.09.2009: „Zu wenig Kapital für Gründer“
In einem Handelsblatt Artikel spricht Dr. Bernhard Schirmers das fehlende Wagniskapital in Deutschland an, das besonders in Krisenzeiten den steigenden Unternehmensneugründungen zur Seite stehen sollte. Er erläutert, warum gerade junge Wachstumsunternehmen Venture Capital benötigen, um mit ihren neuen Technologien Arbeitsplätze zu schaffen.
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GoingPublic “Biotechnologie 2009″, September 2009, S. 129f: „Pflaster gegen Schmerzen“
Der Artikel befasst sich mit der Arzneimittelwerke Warngau GmbH (AMW), deren Gründer Dr. Wilfried Fischer mit der Novosis GmbH bereits auf ein von der SHS finanziertes Unternehmen verweisen kann. Die AMW beschäftigt sich mit der Produktion von Wirkstoffpflastern und plant ein neuartiges Implantat gegen Prostatakrebs auf den Markt zu bringen.

GoingPublic “Biotechnologie 2009″, September 2009, S. 100: „Maßgeschneiderte Enzyme“
In dem Artikel von Marc Struhalla, Geschäftsführer des SHS Portfolio Unternehmens c-LEcta, wird ein Blick auf die Verwendung und das Wachstumspotential der weißen Biotechnologie geworfen, die durch den Einsatz von spezifischen Enzymen vielfälltigen Anwendungsgebieten offen steht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Technik & Motor, 25.08.2009: „Strom durch Handauflegen“
Zeitungsartikel über die Funktionsweise der thermoelektrischen Generatoren, die Wärme in Strom umwandeln können. Mit dieser Technologie beschäftigt sich unter anderem das SHS Portfoliounternehmen Micropelt.

BIOforum 4/ 2009, Juli 2009: „Kapital für innovative Unternehmen
Interview mit Bernhard Schirmers über Chancen, Risiken und die notwendigen Bedingungen der Venture-Capital Förderung junger Unternehmen im Life Science und Health- Care Sektor.

Venture Capital Magazin, Ausgabe 08/ 2009, S. 60: „Mehrere Cluster mit einer tollen technologischen Basis“
Im Interview mit dem Venture Capital Magazin zeigt Hubertus Leonhardt auf, welche technologischen Branchen das Interesse von SHS Beteiligungsfonds wecken und warum SHS in Wachstumsunternehmen investiert. Ferner verdeutlicht er, wie interessant der Dealflow deutscher Medizintechnikunternehmen ist.

bwcon, 28.04.2009: „Geld allein schießt keine Tore“
Im Zuge des Business Roundtable der Netzwerke bwcon und BioRegio STERN erläutert Hubertus Leonhardt neben einer kurzen Analyse des Venture Capital Markts in Deutschland, unter welchen Bedingungen bei SHS Investitionen in ein Unternehmen getätigt werden.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.04.2009, S.17: „Wagniskapital aus der Konzernkasse“
Dr. Bernhard Schirmers geht in diesem Artikel näher auf die Unterschiede zwischen Corporate Venture Capital und Venture Capital Investitionen ein.
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Laborjournal, Ausgabe 1-2, März 2009: „Geld gibt’s schon noch“
Liste junger Life- Science Firmen, in die in letzter Zeit Investitionen getätigt wurden. Dabei ist u.a. auch c-LEcta.

transkript, Ausgabe 03/ 2009: „Plattformtechnologien –eine Modeerscheinung?“
In einem Gastbeitrag beschreibt Dr. André Zimmermann die Komplexität von Plattformtechnologien für VC-Investoren. Exemplarisch zeigt er am Beispiel der ProBioGen AG, wie mithilfe von SHS und dem Management ein idealer Weg gefunden wurde, die besonderen Ansprüche bei Unternehmen der Plattformtechnologien auf sinnvolle Anwendung, Markttauglichkeit und Management zu befriedigen.

Venture Capital Magazin, März 2009, S. 12f: „Immun gegen die Krise?“
Bernhard Schirmers und andere äußern sich zur Situation der Health- Care und Life Science Branche auf dem deutschen Venture Capital Markt. Vor allem im Bereich der Biotechnologie ist die Nachfrage nach Kapital hoch.

Financial Times Deutschland, 05.02.2009: Sonderbeilage medbiz S, 17/18: „Aus der Balance“
In einem Artikel zur Situation von Venture Capital Fonds in Zeiten der Krise verdeutlicht Dr. Bernhard Schirmers, wie klein Deutschlands Wagniskapitalbranche im internationalen Vergleich ist, und welche Schritte eingeleitet werden sollten, um durch antizyklisches Handeln die Venture Capital Branche zu stärken.

Reutlinger General-Anzeiger, 16.12.2008: „Chancen für Medizintechnik“
Kurzer Zeitungsartikel über einen Vortrag von Hubertus Leonhardt beim Kompetenznetzwerk Medical Valley Hechingen.

Hohenzollerische Zeitung, 10.12.2008: „Eine Akademie soll in die Villa einziehen“
In einem Artikel wird das vierte Treffen des Kompetenznetzwerks Medical Valley Hechingen in der Villa Eugenia zusammengefasst. Neben einem kurzen Abriss zum Stand der Planung der „Akademie Medical Valley Hechingen“wird auch der Vortrag von Hubertus Leonhardt mit dem Thema „Finanzierungsoptionen für Medizintechnikunternehmen“erwähnt.

GoingPublic Magazin, Sonderbeilage “Medizintechnik 2008″, November 2008, S. 34f: „Es wird jetzt nicht alles schockgefrostet“
Interview mit Bernhard Schirmers über die Folgen der Finanzkrise und die künftigen Aussichten von Medizintechnikunternehmen im Wettbewerb um Beteiligungskapital.

Homeland-Security, HS-Fachtagung Kampfmittelräumung, Oktober 2008, S. 24: „Optische Technologien für die Sicherheitstechnik“
In diesem Fachartikel wird die Funktionsweise der laserinduzierten Breakdownspektroskopie erklärt, die zur Analyse und Auffindung von unbekannten Stoffen dient. Ein Beispiel liefert die Minensuchnadel der Secopta GmbH, die inzwischen von dem SHS Portfoliounternehmen CryLas GmbH akquiriert wurde.
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Manager magazin online, 28.10.2008: „Zurück in die Zukunft“
In einem Gastbeitrag erklärt Dr. Bernhard Schirmers, warum die Finanzkrise für Venture Capital einen Aufschwung bedeuten kann und folglich junge Wachstumsfirmen, die echte Innovationen und einen Mehrwert für den Kunden bieten, davon profitieren können.
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Markt&Technik, 17.10.2008, S. 54f: „Finanzkrise = keine Finanzierungskrise“
Hubertus Leonhardt erläutert die Folgen und Auswirkungen der Finanzkrise für die Kapitalversorgung junger Unternehmen und wirft einen kurzen Blick auf den Venture Capital Markt in Deutschland.
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GIT Labor-Fachzeitschrift, 9/ 2008: „Zauberwort White Biotech“
Der Artikel von Bernhard Schirmers befasst sich mit dem Potential der weißen Biotechnologie und den Auswahlkriterien für eine erfolgreiche Beteiligung eines Venture- Capital Unternehmens.

GoingPublic Magazin, 10 Jahre Sonderausgabe “Biotech”, September 2008: „Biotech- Sentiment: Wo sehen Sie die deutsche Biotechnologie im Jahr 2018?“
Hubertus Leonhardt sieht vor allem in der industriellen Biotechnologie und in der Zulieferindustrie Wachstumspotential. Neben ihm äußern sich auch die Partner anderer Beteiligungsgesellschaften zu dem Thema.

Financial Times Deutschland, 23.09.2008, S.24: „Kapital sucht Risiken“
Im Rahmen eines Artikels über die Unterschiede von Private Equity- und Venture Capital-Fonds sowie die Auswirkungen der Finanzkrise auf beide Branchen äußert sich Dr. Bernhard Schirmers zur Rolle und Bedeutung von Wagniskapital als Anlageklasse in Deutschland im internationalen Vergleich.

Life Science Nord 3/2008: „Auftrieb für Flüssigkeitsanalysen“
Der Artikel informiert neben die Arbeit der Biontis GmbH über eine Kapitalerhöhung durch die Beteiligung der SHS und der KfW Mittelstandsbank an dem Unternehmen.

VentureCapital Magazin “Tech-Guide 2008″, S. 42f: „Kardiologie und Orthopädie attraktiv“
In dem Artikel äußert sich Hubertus Leonhardt zum Ablauf einer erfolgreichen Beteiligung und geht dabei insbesondere auf die richtige Vertriebsstruktur ein. Der Artikel liefert auch einen aktuellen Rundumblick über den Medizintechnikmarkt in Deutschland aus Venture Capital Sicht.

AltAssets, 30.06.2008: „The hog cycle and private equity – or why only clever farmers ultimately earn money”
Reinhilde Spatscheck erklärt am Beispiel des „hog cycle“das Zustandekommen eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage und gibt Tipps, was schlaue Investoren machen können.
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Handelsblatt, 20.06.2008: „Wagniskapital am Tropf“
Der Artikel beschäftigt sich mit dem Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen. Hubertus Leonhardt kritisiert diesbezüglich vor allem die Beschränkung der steuermindernden Verlustvorträge.
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VentureCapital Magazin, 6/ 2008: „Venture Capital ist als Anlageklasse wieder attraktiv“
Interview mit Reinhilde Spatscheck über das Fundraising des aktuellen SHS III Fonds sowie über die generellen Rahmenbedingungen für Venture Capital in Deutschland.

förderland, 02.06.2008: „Gründer sollten bei der Auswahl des Investors sehr genau hinsehen“
Interview mit Hubertus Leonhardt über den Ablauf und die Kriterien für eine Beteiligung der SHS an einem Unternehmen.
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PRIVATE Jahrbuch 2008, S. 1f: „Tue gutes und verdiene daran“
Bernhard Schirmers beleuchtet in seinem Artikel die Notwendigkeit von Venture Capital für junge Unternehmen und verdeutlicht an einigen Beispielen aus den USA erfolgreiche Beteiligungsverläufe sowie den Unterschied zur europäischen VC Landschaft.

Süddeutsche Zeitung, 24.05.2008: „Spritze gegen Krebs“
In dem Artikel über Liponova wird neben der erfolgsversprechenden Entwicklung eines Impfstoffes gegen Nierenkrebs auch auf die finanziell angespannte Lage des Unternehmens aufmerksam gemacht.

Financial Times Deutschland, 15.05.2008: „Gute Chance im Schatten der Multis“
Im Interview stellt Dr. Bernhard Schirmers dar, in welchen Health Care-Branchen Venture Capital sowohl lukrativ und interessant als auch kapitalintensiv und risikoreich ist.

BioRegioSTERN, 08.05.2008: „INPUT-Interview mit Hubertus Leonhardt“
Interview mit Hubertus Leonhardt über die Arbeit der SHS und den Biotech- Markt in Deutschland anlässlich des ersten Closings des SHS Fonds III.
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VentureCapital Magazin 5/ 2008: „Shootingstars im deutschsprachigen Private Equity- Geschäft“
In dem Artikel werden junge Private Equity und Venture Capital Partner unter die Lupe genommen, darunter unter anderem Hubertus Leonhardt. Neben einer kurzen Zusammenfassung seiner bisherigen Stationen berichtet Leonhardt auch über seine Aufgaben im aktuellen SHS III Fond.

UnternehmerEdition, Ausgabe 04/ 2008, S.111: „Fallstudie: Trade Sale“
Anhand dieser Fallstudie dokumentiert Dr. Bernhard Schirmers, wie SHS als Investor im Bereich Life Science handelt und gemeinsam mit dem Management den Fokus auf das gezielte Vorantreiben des Unternehmens richtet.

Handelsblatt, 23.04.2008: „High-Tech-Gründer suchen frisches Kapital“
In einem Gastbeitrag erklärt Dr. Bernhard Schirmers, welche Schwierigkeiten junge Unternehmen haben, ausreichend Kapital zur Verfügung gestellt zu bekommen, das neben der Weiterentwicklung und Forschung auch eine Vermarktung zulässt. Spezialisierte Venture Capital-Fonds könnten für mehr Liquidität sorgen und die Investitionen in Deutschland auf internationales Niveau bringen.

Technology Review, April 2008: S. 24: „Fünf Ideen pro Meeting“
Der Artikel stellt die Arbeit der Micropelt GmbH vor, die mittels thermoelektrischer Elemente aus Wärme Strom erzeugen. Neben den technischen Details der Produkte wir auch die aktuelle Finanzierung des Unternehmens beleuchtet.
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Schwäbisches Tagblatt, 18.04.2008: „40 Millionen auf Abruf“
In dem Artikel berichtet Hubertus Leonhardt über ein erfolgreiches Fundraising, die finanziellen Details im Verlauf einer Beteiligung und den Reiz des Standorts Tübingen.

Venture Capital Magazin, Ausgabe 01/ 2008: „Standpunkt Investor“
Im Rahmen eines Gastbeitrags demonstriert Reinhilde Spatschek die Vorzüge von Venture Capital für junge Unternehmen, die mit innovativen Produkten und Technologien etwas bewegen wollen, dabei von VC-Gesellschaften wie SHS finanzielle Unterstützung erhalten und unabdingbar für Neuerungen in der Volkswirtschaft sind.

Markt&Technik, 07.12.2007, S. 67: „Start-up-Finanzierung I –Chancen mit Cleantech“
Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Branchen, die im Interesse der Venture Capital Unternehmen liegen. Bernhard Schirmers äußert sich zu den nötigen Anforderungen, die gegenüber einem Unternehmen für das Zustandekommen eine Beteiligung bestehen.

VentureCapital Magazin, 11/ 2007: „Energie in kleinsten Maßen – Teil 6: Micropelt GmbH“
In dem Artikel wird die Technologie der Micropelt GmbH erklärt, die thermoelektrische Kühler-Elemente und Stromgeneratoren produzieren – ab 2009 in Serienfertigung. Hubertus Leonhardt erläutert die Gründe für eine Beteiligung der SHS an dem Unternehmen.

Börsen-Zeitung, 14.11.2007: „Keine weitere Verzögerung“
Dr. Bernhard Schirmers äußert sich zur Dringlichkeit der Modernisierung des MoRaKG, das schnellstmöglich Klarheit um gesetzliche Rahmenbedingungen für die Beteiligungsbranche in Deutschland liefern solle, um ausländische Investoren für den VC-Markt in Deutschland zu gewinnen.

Financial Times Deutschland, 08.11.2007, Sonderbeilage medbiz 11/07, S. 8/9: „Neues Wagnis“
In einem Artikel erklärt Dr. Bernhard Schirmers die Anziehungskraft der Medizintechnikbranche auf VC Gesellschaften wie SHS, die allein einen Medizintechnikfonds über 70 Mio. € aufgelegt haben. Durch die Verbindungen mit IT, Biotechnologie und Elektronik entsteht eine neue Dimension in der Branche, die ungeahntes Wachstumspotenzial bietet.

Der Betrieb, 28.09.2007: „Venture Capital –Ist die Finanzierungskette für junge Technologieunternehmen durchgängig gesichert?“
Gastbeitrag von Hubertus Leonhardt über die Finanzierungschancen für junge Technologieunternehmen, die Schwierigkeiten haben, VC-Investoren zu finden, die ihr Wachstum und Kapitalbedürfnis unterstützen. Die Lücke, die sich nach der Seedfinanzierung ergibt, muss Leonhardts  Ansicht nach durch verbesserte Rahmenbedingungen und gesteigerte Attraktivität für VC-Investoren geschlossen werden.

VentureCapital Magazin 8-9/ 2007, S. 56f: „Nabelschnurblut ins Depot“
Der Artikel befasst sich mit der Arbeit von Vita 34, ein Unternehmen, das sich auf die Einlagerung von stammzellenreichem Nabelschnurblut für spätere Therapien oder Gewebenachbildungen spezialisiert hat. Hubertus Leonhardt äußert sich zufrieden über die erfolgreiche Beteiligung, die im März 2007 an die Börse gebracht wurde.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2007: „Amerikaner füllen deutsche Wagniskapitallücke“
Der Artikel beschäftigt sich mit dem Vordringen verschiedener amerikanischer Venture Capital Investoren in  den europäischen Markt, insbesondere den deutschen, da heimische Kapitalgeber bisher nur zurückhaltend in den eigenen Markt investieren. Bernhard Schirmers versprüht allerdings Hoffnung und gibt einen kurzen Überblick über das Fundraising der SHS.
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KMU-Finanzierungskompass, Juli 2007, S. 19f: „Venture Capital –Finanzierung und Wachstum für junge Unternehmen“
In dem Artikel informiert Bernhard Schirmers über die Arbeit einer Venture Capital Gesellschaft und verdeutlicht wichtige Punkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem jungen Unternehmen. Auch zu der aktuellen Marktsituation und weiteren Finanzierungsformen nimmt Schirmers Bezug.

Going Public, 7/ 2007, S. 68f: „Wer nur Entwicklungsprojekte vorzuweisen hat, erhält heute schwer eine Finanzierung“
Interview mit Bernhard Schirmers über die Marktsituation von Biotechnologie, Life Science und Medizintechnik. Schirmers nimmt dabei auch kritisch zu der schleppenden Entwicklung des Venture Capital Marktes in Deutschland Stellung.

Börsen-Zeitung, 15.06.2007, S. 10: „Investoren warten, bis sich ein Trend konkretisiert“
Im Interview erläutert Dr. Bernhard Schirmers, weshalb deutsche Investoren zurückhaltend sind und erst dann antizyklisch in Venture Capital investieren, wenn sich bereits ein Trend abzeichnet. Dies erschwert laut Schirmers die Situation gerade für Seedfinanzierer und resultiert in erschwerten Bedingungen für junge Wachstumsunternehmen –weshalb SHS Unternehmen bis zum Break-even begleitet.

transkript, Sonderheft, 13. Jahrgang 2007, S. 61: „Vita 34 AG –Spezialist für Nabelschnurblut- Banking und Stammzellenpräparate“
In dem Artikel wird über die Arbeit der Vita 34 AG informiert. Im Blickpunkt stehen vor allem die zukünftigen Entwicklungschancen.

transkript, Sonderheft, 13. Jahrgang 2007, S. 47: „LipoNova AG –Produktkandidat für Milliardenmarkt durch Phase-III-Studie bestätigt“
Der Artikel beschäftigt sich mit der Arbeit der LipoNova AG, die mit therapeutischen Tumorvakzinen das Immunsystem im Kampf gegen Nierenzellkrebs zu stärken versucht. Im Blickpunkt stehen vor allem das Zulassungsverfahren und die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Die Zeit Campus, 4/ 2007, S. 62f: „Das große Fressen“
Der Artikel nimmt sich anhand des Heuschrecken- Vergleich von Franz Müntefering die Aufgabe, die Begriffe des Private Equity und Venture Capital zu erklären und die Arbeit eines solchen Unternehmens näher zu beleuchten. Reinhilde Spatscheck stellt dabei die SHS sowie ihre Arbeit vor.

Private, 3/ 2007, S. 30f: „Venture Capital: Rückkehr der Anlageklasse?“
In dem Artikel verdeutlicht Bernhard Schirmers die Unterschiede von Venture Capital in Amerika und in Europa. Auch auf den positiven Wandel der Branche, die Chancen für antizyklische Anleger und die Wahl der richtigen Venture Capital Gesellschaft geht Schirmers ein.
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Venture Capital Magazin 5/ 2007, S. 12f: „Selektive Nachwuchssuche“
Der Artikel wirft einen Blick auf die nötigen Anforderungen eines Private Equity Managers, beschäftigt sich aber auch mit den Jobaussichten und Weiterbildungsmöglichkeiten für Interessierte. Hubertus Leonhardt berichtet von der aktuellen Suche der SHS nach einem erfahrenen Beteiligungsmanager.

Venture Capital Magazin 4/ 2007: „Unterschätzte Nische –Weiße Biotechnologie: Märkte, Trends und Venture Capital“
In dem Artikel wird über die weiße Biotechnologie, die vor allem in Deutschland eine Spitzenposition inne hat, berichtet. Auch Andre Zimmermann sieht Potential und in der Branche und unterstreicht dies beispielhaft am Fall der c-LEcta.

Fondszeitung, April 2007 –Magazin Private Equity 2007: „Marktüberblick“
Der Artikel liefert einen weitläufigen Überblick über die Venture Capital Branche. Bernhard Schirmers vergleicht diesbezüglich den Buyout Markt als Verkäufermarkt, Venture Capital dagegen als Käufermarkt.

BIOforum 2/ 2007, S. 13f: „Biotech in Deutschland –Steht ein neuer Frühling bevor?“
Andre Zimmermann berichtet in seinem Artikel über die Auswirkungen des Börsencrashs zu Anfang des neuen Jahrtausends. Mittlerweile stabilisiere sich der deutsche Venture Capital Markt und insbesondere in der Biotechnologie stecke großes Potential, versichert Zimmermann.

manager magazin online, 14.03.2007: „Ein zartes Morgenrot“
Im Interview analysiert Dr. Bernhard Schirmers VC Trends in Deutschland und erläutert, warum das Anlageverhalten von institutionellen Investoren wie Banken und Versicherungen nach der Krise nicht immer nachvollziehbar ist.
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Cash online, 23.02.2007: „Contrium bringt ersten Fonds“
Der Artikel berichtet über den neu ins Leben gerufenen Contrium I Private Equity Fond der Contrium Capital AG, der unter anderem mit Investitionen im SHS III Fond beteiligt ist.

European Venture Capital & Private Equity Journal, 01.02.2007: „VC life science and biotech“
Der Artikel beschäftigt sich mit dem weltweiten Handeln verschiedener Venture Capital Unternehmen in einer Situation, in der vor allem die Pharmaindustrie durch auslaufende Patente schwierigen Zeiten gegenübersteht. Bernhard Schirmers begründet das einfachere Fundraising in den USA mit der geringeren Risikoaversität der Amerikaner im Vergleich zu der in Deutschland herrschenden.

brandeins, Ausgabe 02/ 2007, S.104 ff: „Kursentwicklung“
Im Feature „Kursentwicklung“zum Börsenboom Anfang 2007 erläutert Dr. Bernhard Schirmers, warum die SHS-Beteiligung Liponova bei ihrem Börsengang 2007 nicht so viel Zuspruch erhalten hat, wie sie es noch im Jahr 2000 gehabt hätte. Seiner Ansicht nach hätten die Anleger das Risiko gescheut, das neue Techniken mit sich bringen. Gleichzeitig stünden den Risiken jedoch erhebliche Chancen gegenüber. Auch sei es erheblich leichter geworden, Geld für neue Fonds einzusammeln, die sich auf dem Medizintechnik- und Diagnostikbereich engagieren.
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PERSPEKTIVEN, Businessplan-Wettbewerb Sachsen Infozeitung, Ausgabe 1/ 2007: „Ein Unternehmen der Zukunft vorgestellt –Vita 34 aus Leipzig“
Der Artikel gibt einen Überblick über ein Interview mit Dr. Eberhard Lampeter, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Vita 34 AG. In dem Unternehmergespräch wird der Augenmerk insbesonders auf die entscheidende Gründungsphase gelegt.

VDI-Nachrichten, 08.12.2006: „Kraftwerke und Klimaanlagen fürs Zwergenreich“
Im Start-up Portrait zur Micropelt GmbH beschreibt CEO Fritz Volkert, wie die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement im Vorfeld der Ausgründung der Micropelt GmbH aus der Infineon AG als Lead-Investor gewonnen wurde und weitere Institute zum Investorenkreis hinzustießen. Der Artikel geht auch ausführlich auf die Micropelt-Technologie, die Einsatzgebiete und den Markt für Thermogeneratoren ein.
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VDI Nachrichten, 17.11.2006: „Geld das dem Chef nicht reinredet“
Der Artikel informiert über die an Bedeutung gewinnende Arbeit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften. Am Beispiel der Micropelt wird die MBG Baden- Württemberg vorgestellt. Außerdem werden auch Angaben zu den einzelnen Zahlungsabläufen einer Beteiligung gemacht.
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Impulse Artikel BS, Oktober 2006, S. 68f: „Tausche Risiko gegen Erfahrung“
In dem Artikel werden am Beispiel der Itac Software AG die Anreize beschrieben, die junge Unternehmensgründer dazu bewegen, erfahrene Manager an die Spitze ihres Teams zu holen. Bernhard Schirmers betont die Wichtigkeit des beidseitigen Willens, den Blick auf den bestmöglichen Erfolg des Unternehmens zu richten und dafür flache Hierarchien zu wahren.

GoingPublic Magazin, Ausgabe 09/ 2006: „Spieler, Mäzen oder Value-Investor“
In seinem Gastbeitrag geht Dr. Bernhard Schirmers neben den Aussichten für die Biotech-Branche auch der Frage nach, ob sich die Branche die USA als Vorbild nehmen sollte. Überdies beleuchtet Schirmers die Risiko-Rendite-Chancen im Segment Biotechnologie.

Venture Capital Magazin, March 2006: „VC-Investitionen in Life Sciences: Viel Invest und kein return?“
Bernhard Schirmers verteidigt in seinem Artikel das Potential der Life Science Branche und reduziert die aktuell herrschende Skepsis in erster Linie auf die Wirkstoffforschung. Der Markt bietet nach Schirmers gerade für Investoren mit moderatem Rendite-/ Risikoprofil sehr attraktive Anlagechancen.

Venture Capital Magazin, Ausgabe 11/ 2005: „Finanzinvestoren und Unternehmer zugleich“
Im detaillierten SHS-Portrait des Venture Capital Magazins des erläutert SHS-Partner Hubertus Leonhardt Selbstverständnis und Strategie der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH bei Engagements sowie Schwerpunkt und Struktur des SHS Fonds III.

Private Equity, November 2005: “Der Erfolg kommt mit dem Kaufmann”
Ohne die intensive Managementbegleitung der Beteiligungsgesellschaft SHS wäre es der VITA 34 nicht so schnell gelungen, ihre Bank für Nabelschnurblut aufzubauen.


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