Pressespiegel

Börsen-Zeitung, 22. August 2019: „Deutsche Medizintechnikbranche verliert an Schwung“
Die Börsen-Zeitung greift die Veröffentlichung des SHS-Medizintechnik-Index auf und berichtet über aktuelle Entwicklungen der Branche, unter anderem die seit 2017 geltende Medizinprodukteverordnung. Angesichts der nicht weiter wachsenden Zahl jährlicher Patentzulassungen im Medizintechnikbereich zitiert die Zeitung Hubertus Leonhardt, Geschäftsführender Partner bei SHS, der angibt, dass man nicht in Alarmismus verfallen müsse. Die Entwicklung der Patentzulassungen im Medizintechniksektor zeige aber, „dass die grundsätzlich vorteilhaften Rahmenbedingungen gefährdet sein können, wenn man die Innovationsfähigkeit einer Branche mit regulatorischen Maßnahmen zu hemmen beginnt“, so Leonhardt weiter.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. August 2019: „Medizintechnikbranche verliert Schwung“
Die FAZ berichtet über den SHS-Medizintechnik-Index, der von Christian Koziol, Inhaber des Lehrstuhls für Finance der Universität Tübingen, in Zusammenarbeit mit SHS entwickelt wurde. Mittels der vier Bereiche Umsatz, Erwerbstätigenzahlen, Patentzulassungen und Aktienkursentwicklungen misst der Index die Entwicklung des Medizintechniksektors im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft seit dem Jahr 2010. Bis zum Jahr 2016 werden starke Zuwächse für die Branche ausgewiesen. Seitdem stagniert aber beispielsweise die Zahl der jährlich zugelassenen Patente aus der Medizintechnik, während die Zahl für die Gesamtwirtschaft weiter wächst. Ein Grund dafür könnte die neue Medizinprodukteverordnung sein, die höhere regulatorische Anforderungen stellt.
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Basler Zeitung, 11. Juli 2019: “Billion Dollar Baby”
Die Basler Zeitung berichtet über eine Weltpremiere: Die erste Operation, bei der menschlicher Knochen ausschließlich mit einem robotergesteuerten Laser geschnitten wurde. Philipp Jürgens, leitender Arzt in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Universitätsspital Basel, sieht das Potenzial „die Knochenchirurgie zu revolutionieren“. Das innovative Verfahren basiert auf Carlo, einem Laser-Osteotomie Roboter, entwickelt vom SHS-Portfoliounternehmen AOT. Carlo soll nächstes Jahr auf den europäischen Markt kommen, eine Zulassung in den USA und China sind ebenfalls geplant. Erich Platzer, privater Investor und Vorstand des Verwaltungsrats bei AOT, schätzt den Unternehmenswert der AOT in vier bis fünf Jahren im dreistelligen Millionenbereich und prognostiziert der Laser-Osteotomie eine erfolgreiche Zukunft. 

VC-Magazin, 30. Juni 2019: „Losgelöst von jeglichen Basiskenngrößen“
Das Venture Capital Magazin untersucht das Preisniveau von Buyout Transaktionen in diesem Frühjahr und legt dabei besonderen Fokus auf die Medizintechnik. Experten stufen die Branche als sehr zukunftsträchtig ein, aber bewerten die Preise als oftmals nicht gerechtfertigt. Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH weist darauf hin, dass es bei Buyout-Transaktionen oft um mehr als den Preis geht. Punkte wie Netzwerk, Branchenerfahrung und strategische Hilfestellung seien wichtige Alleinstellungsmerkmale der Käufer/Verkäufer. Darüber hinaus gibt Herr Leonhardt seine Einschätzung zum aktuellen Markt und zur bevorzugten Finanzierungsstruktur. Abschließend erklärt Herr Leonhardt, warum das Preisniveau seinen Peak erreicht habe und nennt strategische Ansätze für zukünftige Kooperationen.
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WirtschaftsWoche, 14. Mai 2019: “Betterguards: Millionenfinanzierung für Gelenkschutz-Experten”
Die WirtschaftsWoche berichtet über das dritte Investment der SHS aus ihrem aktuellen Fonds SHS V. Die 2014 gegründete Betterguards Technology GmbH mit Sitz in Berlin und einer Produktionsstätte in Brandenburg entwickelt und produziert intelligente Bauteile (sogenannte Adaptoren), die beispielsweise in Sportschuhe, Bandagen oder Arbeitsschutzschuhe integriert werden können. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal ausgestattet können die Träger vor Gelenkverletzungen geschützt werden.
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Süddeutsche Zeitung, 10. April 2019: „Süßer Turbo“
Die c-LEcta, ein innovatives SHS-Portfoliounternehmen im Bereich der weißen Biotechnologie, berichtet in der Süddeutschen Zeitung darüber, wie ihre Enzyme zur Produktion von neuen Süßstoffen auf Basis der Stevia-Pflanze genutzt werden. Die gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Süßstoffe haben bereits eine FDA-Zulassung in den USA, wo der Zuckerersatz in Getränken und Lebensmitteln Anwendung findet. Der Markt für Zuckerersatz-Stoffe ist derzeit ein hoch lukrativer Markt, der nachhaltiges und signifikantes Wachstum für das SHS-Portfoliounternehmen prognostiziert.
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Unquote, 03. April 2019: DACH – “Concerning prognoses for German healthcare”
Das Private-Equity Nachrichtenportal Unquote evaluiert die Auswirkungen des neuen Terminservice- und Versorgungsgesetzes und nimmt dabei Bezug auf die Chancen und Risiken des weltweiten Medizintechnik Markts. Experten erwarten trotz stärkerer Regulierungen keine Konjunkturabschwächung für die Medizintechnik-, Life Science und Biotechnologie-Industrie. Dr. Andre Zimmermann, Partner bei SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement, sieht die steigende demographische Entwicklung in Industrieländern und den zunehmenden Bedarf nach Medizintechnik in China sowie Indien als treibende Kraft für das langfristige Wachstum des Sektors. Darüber hinaus erläutert Dr. Zimmermann, dass die Resilienz des Sektors gegenüber makroökonomischen Schocks überdurchschnittlich hoch ist und damit hohe Renditen zu vergleichsweise niedrigem Risiko bietet. Die lukrativen Konditionen von Beteiligungen im Medizintechnik-Sektor spiegeln sich auch an den hohen Unternehmensbewertungen wider, die Experten zufolge durchschnittlich 12-14x EBITDA betragen.

Venture Capital Journal, 9. August 2018: “SHS Fund V giving digital health a financial shot in the arm”
Digitalisierung in der HealthCare-Branche schreitet aufgrund der hohen Regulierungsdichte und komplexen Entwicklungsverfahren nur sehr langsam voran. Nun wird die SHS erstmals mit ihrem fünften Fond (geplantes Volumen: 150 Mio. Euro) auch in Digital Health Unternehmen investieren. SHS Managing Partner Hubertus Leonhardt legt die besonderen Schwierigkeiten bei der Investition in Medizintechnik Unternehmen dar und erläutert, weshalb es neue Unternehmen in dieser Branche so schwer haben, erfolgreich zu sein.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Juli 2018, Nr. 16 6, Seite 29: “Mehr Geld für Medizintechnik – SHS Beteiligungsgesellschaft sammelt 90 Millionen Euro”
Die Finanzierung neuer Produkte in der Gesundheitsbranche fällt in Deutschland oft schwer, mangelt es doch an entsprechendem Kapital. Die SHS Beteiligungsgesellschaft stellt nun zumindest für einige Tüftler neues Kapital zur Verfügung: Im sogenannten First Closing habe SHS im mittlerweile fünften Fonds Zusagen für mehr als 90 Millionen Euro von Investoren erhalten, teilte die Tübinger Beteiligungsgesellschaft mit.

Börsen-Zeitung, 7. Juli 2018: “Jack Ma investiert im Warngau”
Das auf Wirkstoffabgabesysteme spezialisierte SHS Portfoliounternehmen AMW wird von der Investmentgesellschaft des Alibaba-Gründers Jack Ma sowie dem chinesischen Arzneimittelentwickler Hybio Pharmaceutical übernommen. SHS ist, neben weiteren Anteilseignern, seit Gründung der AMW im Jahr 2008 an der Gesellschaft beteiligt.

Wirtschaftszeitung, Sonderbeilage Mittelstand in Ostbayern, 22. Juni 2018: „Weltweiter Ideenaustausch stärkt Innovationskraft“
SHS Partner Dr. André Zimmermann beurteilt das wachsende Interesse chinesischer Investoren am führenden Medizintechnikstandort Deutschland und die daraus resultierenden Vorteile sowie auch Nachteile. Anschließend klärt er über mögliche Gründe des Engagements auf und gibt einige Tipps, auf was deutsche Unternehmer bei Interesse chinesischer Investoren achten sollten.

medtech zwo, 12. Juni 2018: „Novo Klinik-Service übernimmt Innocath“
Mitte Juni gab das SHS-Portfoliounternehmen Novo die Übernahme von Innocath bekannt. Das Duisburger Unternehmen ist auf die Versorgung von beatmeten Patienten spezialisiert. Novo Klinik-Service mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bergheim vertreibt medizinische Hilfsmittel und medizintechnische Lösungen für die Intensivmedizin, Anästhesie und Pflege.
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MassDevice, 16. Mai 2018: “CoreMedic launches first-in-human study of ChordArt mitral repair Device”
Das Start-up CoreMedic hat seine minimal einzusetzenden Reparatursets zur Behandlung von Herklappenerkrankungen erstmals bei einer Operation eines Menschen eingesetzt. Der Eingriff verlief erfolgreich. Erst 2017 hatte sich SHS am Unternehmen beteiligt mit dem Ziel die Weiterentwicklung des Produkts voranzutreiben.
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2018: “Millionen für eine „spektakuläre Idee“ einer Bochumer Firma”
Das SHS-Portfoliounternehmen phenox, ein stark wachsendes Unternehmen im Bereich der neurointerventionellen Schlaganfallbehandlung, wurde von der WAZ porträtiert. Das Unternehmen erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 2,1 Millionen EUR für seine “Anti-Thromb”-Technologie. Hiermit wird die Entwicklung von beschichteten Implantaten zur Behandlung von Hirnaneurysmen, die die natürliche Gefäßwand imitieren, unterstützt. Dadurch soll die lebenslange antithrombogene Behandlung von Patienten deutlich reduziert werden, was ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von Komplikationen sein wird. Mit seinen bereits 170 Mitarbeitern adressiert das Unternehmen einen riesigen Markt. phenox-Geschäftsführer Hermann Monstadt denkt daher über einen Börsengang nach, um das internationale Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.
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MedtechStrategist, 27. März 2018, Seite 58-59: “NUMARES HEALTH: Using Physics and Algorithms to Transform Clinical Diagnostics”
Der Artikel porträtiert das SHS-Portfoliounternehmen numares und gibt Einblicke in die Unternehmensentwicklung und das Produktportfolio. numares entwickelt und vertreibt diagnostische Testsysteme und setzt dabei auf die Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie, Machine Learning und Künstliche Intelligenz.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. März 2018, Seite 18, von Ilka Kopplin: “Neuer Fonds für Medizintechnik – SHS Beteiligungsgesellschaft sammelt 150 Millionen Euro” © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv
SHS Partner Dr. André Zimmermann berichtet im Gespräch mit der FAZ über den neuen Medizintechnikfonds der SHS, der wie sein erfolgreicher Vorgängerfonds in innovative Life Science Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie neu auch in Skandinavien und den Beneluxländern investieren will. Der Fokus liegt dabei auf Expansion, Gesellschafterwechsel oder Nachfolgeregelungen. “Wir sind gerade dabei, Investoren für unseren neuen Fonds anzusprechen”, so Zimmermann.

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