Pressespiegel

Venture Capital Journal, 9. August 2018: “SHS Fund V giving digital health a financial shot in the arm”
Digitalisierung in der HealthCare-Branche schreitet aufgrund der hohen Regulierungsdichte und komplexen Entwicklungsverfahren nur sehr langsam voran. Nun wird die SHS erstmals mit ihrem fünften Fond (geplantes Volumen: 150 Mio. Euro) auch in Digital Health Unternehmen investieren. SHS Managing Partner Hubertus Leonhardt legt die besonderen Schwierigkeiten bei der Investition in Medizintechnik Unternehmen dar und erläutert, weshalb es neue Unternehmen in dieser Branche so schwer haben, erfolgreich zu sein.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Juli 2018, Nr. 16 6, Seite 29: “Mehr Geld für Medizintechnik – SHS Beteiligungsgesellschaft sammelt 90 Millionen Euro”
Die Finanzierung neuer Produkte in der Gesundheitsbranche fällt in Deutschland oft schwer, mangelt es doch an entsprechendem Kapital. Die SHS Beteiligungsgesellschaft stellt nun zumindest für einige Tüftler neues Kapital zur Verfügung: Im sogenannten First Closing habe SHS im mittlerweile fünften Fonds Zusagen für mehr als 90 Millionen Euro von Investoren erhalten, teilte die Tübinger Beteiligungsgesellschaft mit.
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Börsen-Zeitung, 7. Juli 2018: “Jack Ma investiert im Warngau”
Das auf Wirkstoffabgabesysteme spezialisierte SHS Portfoliounternehmen AMW wird von der Investmentgesellschaft des Alibaba-Gründers Jack Ma sowie dem chinesischen Arzneimittelentwickler Hybio Pharmaceutical übernommen. SHS ist, neben weiteren Anteilseignern, seit Gründung der AMW im Jahr 2008 an der Gesellschaft beteiligt.

Wirtschaftszeitung, Sonderbeilage Mittelstand in Ostbayern, 22. Juni 2018: „Weltweiter Ideenaustausch stärkt Innovationskraft“
SHS Partner Dr. André Zimmermann beurteilt das wachsende Interesse chinesischer Investoren am führenden Medizintechnikstandort Deutschland und die daraus resultierenden Vorteile sowie auch Nachteile. Anschließend klärt er über mögliche Gründe des Engagements auf und gibt einige Tipps, auf was deutsche Unternehmer bei Interesse chinesischer Investoren achten sollten.

medtech zwo, 12. Juni 2018: „Novo Klinik-Service übernimmt Innocath“
Mitte Juni gab das SHS-Portfoliounternehmen Novo die Übernahme von Innocath bekannt. Das Duisburger Unternehmen ist auf die Versorgung von beatmeten Patienten spezialisiert. Novo Klinik-Service mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bergheim vertreibt medizinische Hilfsmittel und medizintechnische Lösungen für die Intensivmedizin, Anästhesie und Pflege.
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MassDevice, 16. Mai 2018: “CoreMedic launches first-in-human study of ChordArt mitral repair Device”
Das Start-up CoreMedic hat seine minimal einzusetzenden Reparatursets zur Behandlung von Herklappenerkrankungen erstmals bei einer Operation eines Menschen eingesetzt. Der Eingriff verlief erfolgreich. Erst 2017 hatte sich SHS am Unternehmen beteiligt mit dem Ziel die Weiterentwicklung des Produkts voranzutreiben.
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2018: “Millionen für eine „spektakuläre Idee“ einer Bochumer Firma”
Das SHS-Portfoliounternehmen phenox, ein stark wachsendes Unternehmen im Bereich der neurointerventionellen Schlaganfallbehandlung, wurde von der WAZ porträtiert. Das Unternehmen erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 2,1 Millionen EUR für seine “Anti-Thromb”-Technologie. Hiermit wird die Entwicklung von beschichteten Implantaten zur Behandlung von Hirnaneurysmen, die die natürliche Gefäßwand imitieren, unterstützt. Dadurch soll die lebenslange antithrombogene Behandlung von Patienten deutlich reduziert werden, was ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von Komplikationen sein wird. Mit seinen bereits 170 Mitarbeitern adressiert das Unternehmen einen riesigen Markt. phenox-Geschäftsführer Hermann Monstadt denkt daher über einen Börsengang nach, um das internationale Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.
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MedtechStrategist, 27. März 2018, Seite 58-59: “NUMARES HEALTH: Using Physics and Algorithms to Transform Clinical Diagnostics”
Der Artikel porträtiert das SHS-Portfoliounternehmen numares und gibt Einblicke in die Unternehmensentwicklung und das Produktportfolio. numares entwickelt und vertreibt diagnostische Testsysteme und setzt dabei auf die Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie, Machine Learning und Künstliche Intelligenz.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. März 2018, Seite 18, von Ilka Kopplin: “Neuer Fonds für Medizintechnik – SHS Beteiligungsgesellschaft sammelt 150 Millionen Euro” © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv
SHS Partner Dr. André Zimmermann berichtet im Gespräch mit der FAZ über den neuen Medizintechnikfonds der SHS, der wie sein erfolgreicher Vorgängerfonds in innovative Life Science Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie neu auch in Skandinavien und den Beneluxländern investieren will. Der Fokus liegt dabei auf Expansion, Gesellschafterwechsel oder Nachfolgeregelungen. “Wir sind gerade dabei, Investoren für unseren neuen Fonds anzusprechen”, so Zimmermann.

Technology Networks, 8. Dezember 2017: „ How Software Based Technologies Help Developing Precise and Effective in vitro Diagnostics”
In einem spannenden Interview spricht Dr. Phillip Pagel, CMO der numares AG, über die Begrenzungen von In-Vitro-Diagnostik und wie man diese mittels softwarebasierten Technologien überwinden kann. Zudem erläutert  er, wie numares Künstliche Intelligenz und Kernspinresonanzspektroskopie kombiniert, um diagnostische Tests zu entwickeln.
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Laborpraxis, 8. Dezember 2017: „Multiple Sklerose: Wie NMR und Machine Learning die Diagnostik verbessern können“
Im Fachmagazin Laborpraxis wird die Zusammenarbeit des SHS Portfolio-Unternehmens numares AG und der Oxford University beleuchtet. Unternehmen und Universität arbeiten gemeinsam an einem In-Vitro-Test, um die Diagnostik und Therapie von Multipler Sklerose zu verbessern. Mittels der Kernspinresonanzspektroskopie und Machine-Learning-Tools sollen innovative diagnostische Tests entwickelt werden, um Stoffwechselzusammenhänge zu identifizieren, die auf eine MS-Erkrankung zurückzuführen sind. Außerdem spricht Dr. Maximilian Zucker, Leiter der Entwicklung bei numares AG, unter anderem über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Testentwicklung.
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Kleine Zeitung, 4. Dezember 2017: „Großer Schritt für den Grazer Reha-Experten“
Mit „Omego“ hat das SHS Portfolio-Unternehmen Tyromotion ein neues Produkt für die Therapie der unteren Extremitäten entwickelt. Dieses soll vor allem die Gehfähigkeit von Schlaganfall- und Lähmungspatienten verbessern. Zusammen mit SHS will Tyromotion das Produktportfolio stetig ausbauen und die Marktpräsenz weiter verstärken.
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unquote, 25. September 2017: ‘’German election: the industry reaction’’
Die Bundestagswahl 2017 hat international Beobachter als auch Private Equity Unternehmen überrascht. Der Wunsch der Private Equity Industrie nach einer Koalition von CDU/CSU und FDP wurde nicht erfüllt. Da die SPD angekündigt hat in die Opposition zu gehen, könnte es jedoch zu einer „Jamaika“ Koalition kommen. Dennoch schauen die Private Equity Firmen positiv in die Zukunft. SHS Partner Hubertus Leonhardt sieht alle drei Parteien offen für Innovationen und die Digitalisierung. Einzig negativ sei, so Leonhardt, dass so viele Wahlberechtigte für die AfD und DIE LINKE. gestimmt haben. Im Allgemeinen ist sich die Private Equity Industrie jedoch einig, dass das Wahlergebnis sowohl für das Land als auch für die Industrie positiv zu bewerten sei.
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unquote, 21. September 2017: “German election: PE assesses likely coalitions”
Mit der Bundestagswahl werden nicht nur neue Parteien im Parlament vertreten sein, sondern auch neue Koalitionsoptionen geprüft. Dies bedeutet auch unterschiedliche Maßnahmen für Private Equity Gesellschaften. Zwar haben alle Parteien erkannt, dass Start-ups ein wichtiger Motor für Innovation und Wachstum sind, aber trotz allem ist die Wunschliste der PE Gesellschaften an die Politik lang. Hubertus Leonhardt, Geschäftsführer und Partner bei SHS in Tübingen hofft, dass zum einen die Investitionen zunehmen, zum anderen dass die Reglementierungen – gerade für institutionelle Anleger – verringert werden, um so für neue Impulse im Private Equity Bereich zu sorgen.
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medtech zwo, 1. August 2017: „SHS beteiligt sich an Herzklappenreparatur-Start-up“
SHS hat sein Portfolio um den Herzklappenreparaturspezialist CoreMedic ergänzt. Dies hat medtech zwo in seiner Berichterstattung aufgegriffen. CoreMedic entwickelt minimalinvasiv einzusetzende Reparatursets zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen. SHS sieht in den Technologie von CoreMedic großes Potenzial. Zur Weiterentwicklung der innovativen Produkte hat SHS dem Unternehmen Kapital zur Verfügung gestellt.
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Wirtschaft – Das IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe 08/2017, Seite 40-41: “Diese Stoffe gehen unter die Haut”
Die AMW, ein Portfolio-Unternehmen der SHS, wurde 2008 von Wilfried Fischer mit dem Geschäftszweck der Produktion und Vermarktung von Arzneimitteln, die über Pflaster oder Implantate abgegeben werden, gegründet. Seit 2013 konzentriert sich das Unternehmen auf die Lizensierung der Produkte sowie Kooperationen mit Pharmaunternehmen, sodass die Produkte der AMW mittlerweile in 16 europäischen Ländern zugelassen sind.
Mit Hilfe von fünf erfolgreich abgeschlossen Finanzierungsrunden kann die AMW heute eine innovationsstarke Historie vorweisen, mit beispielsweise Implantat-Systemen gegen Prostatakrebs oder Pflastern gegen das Voranschreiten von Alzheimer. Hergestellt werden die Produkte von der AMW, die Vermarktung jedoch übernehmen internationale Pharmaunternehmen.
Mittlerweile bedeutet das starke Unternehmenswachstum allerdings Kapazitätsgrenzen für die AMW. Daher wurde Anfang Juni 2017 ein Kredit über € 25 Million bei der Europäischen Investitionsbank aufgenommen, der es der AMW nun ermöglicht, in dem von großen Konzernen dominierten Markt weiterhin innovative Arzneimittel zu entwickeln.
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Miesbacher Merkur, 23. Juni 2017: „Vom Startup zum zweitgrößten Arbeitgeber: AMW wächst weiter“
Vergangene Woche besuchte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das SHS Portfoliounternehmen AMW GmbH, das auf mit Wirkstoffen beladene Pflaster und Implantate spezialisiert ist. Hintergrund des Besuchs sind die aktuellen Entwicklungs- und Unternehmenserweiterungspläne der AMW, für die neues Kapital in Höhe von 25 Millionen Euro benötigt wird. Nun hofft Geschäftsführer Fischer auf Unterstützung der Ministerin, die sich auf Anhieb beeindruckt von dem Unternehmen zeigte.
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Stuttgarter Zeitung – Wirtschaft-in-Baden-Württemberg, Juni 2017, Seite 20-21: „Herausforderung Medizintechnologie“
In der neuen Ausgabe der Wirtschaft-in-Baden-Württemberg wird das Tuttlinger SHS Portfoliounternehmen Emerging Implant Technologies GmbH, kurz EIT, porträtiert. Als erster Hersteller, der Implantate zur Wirbelsäulenversteifung ausschließlich im additiven Fertigungsverfahren produziert, soll nun der Durchbruch im amerikanischen Markt gelingen. Zudem spricht Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei der SHS, über die besonderen Herausforderungen in der Medizintechnologie und die daraus resultierenden Anforderungen und Chancen für junge Unternehmen und Investoren.
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Kölnische Rundschau/Rhein-Erft Rundschau, 24. April 2017: „Fixierung für Beatmungskanülen: Die schöne Geschichte einer Kerpener Firma“
Die Novo Klinikservice GmbH ist weiterhin auf Wachstumskurs und zieht deswegen vom ursprünglichen Standort in Kerpen nach Bergheim in den Technologiepark West in Quadrath-Ichendorf. Der Umzug findet pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum statt. Seit 1987 fertigt Novo Klinikservice vor allem Fixierungs- und Sicherheitssysteme für Beatmungskanülen und vertreibt diese in 28 Ländern. Gemeinsam mit dem Tübinger Medizintechnik-Investor SHS, seit 2015 Mehrheitseigentümer von Novo, werden vom neuen Standort aus die zukünftigen Wachstumspläne vorangetrieben.
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medtech zwo, März 2017, Seite 20ff: “Auf Einkaufstour nach Deutschland”
André Zimmermann, Partner bei der SHS, Jost Wübbeke vom Mercator-Institut für Chinastudien und Michael Brandkamp, Leiter des HTGF, erörtern das zunehmende Interesse chinesischer Investoren an deutschen Unternehmen vor allem in der Medizin- und Biotechnologie. Dabei gehen sie nicht nur auf Chancen und Risiken ein, die eine Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Reich der Mitte bergen, sondern auch auf Hürden, die beispielsweiße auf Grund unterschiedlicher Kulturen entstehen können.
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Handelsblatt, 25. Februar 2017: “Die Eigenkapitalkönige”
In einer Studie, die von der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH und der Eberhard-Karls-Universität durchgeführt wurde, sind Jahresüberschüsse, Bilanzsummen sowie Eigen- und Fremdkapital von über 300 medizintechnischen Unternehmen im Zeitraum von 2007-2014 untersucht worden. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Branche nicht nur führend im Bereich der Eigenkapitalquote ist, sondern diese in den letzten Jahren auch stetig gesteigert werden konnte.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Februar 2017: “Der Knochen aus dem Drucker hält besser”
Die Emerging Implant Technologies GmbH, kurz EIT, mit dem Gründer Guntmar Eisen und seinem Partner Hans Eekhof ist weiter auf Wachstumskurs. Als erster Hersteller der Implantate zur Wirbelsäulenversteifung, welche ausschließlich im additiven Fertigungsverfahren produziert werden, soll demnächst der Durchbruch im amerikanischen Markt gelingen, sowie die Produktion an den Standort in Wurmlingen verlegt werden. Als Partner für diese Herausforderungen konnte nun unter anderem die SHS gewonnen werden.
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Frauenfelder Zeitung, 12. Januar 2017: “Von Frauenfeld auf den Weltmarkt”
Der Schweizer Hersteller von Hochdruckballonkathetern, die SIS Medical AG, hat seinen Sitz und Produktionsstandort von Winterthur nach Frauenfeld verlegt, um so das weitere Wachstum stemmen zu können. Das Unternehmen, welches mehrheitlich im Besitz der SHS in Tübingen ist,  geht von einem signifikanten Umsatzwachstum in den nächsten Jahren aus. Dieses soll durch die weitere Erschließung von neuen Märkten sowie die internationale Marktregistrierung bewerkstelligt werden.

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