Pressespiegel

Wirtschaft – Das IHK-Magazin für München und Oberbayern, Ausgabe 08/2017, Seite 40-41: “Diese Stoffe gehen unter die Haut”
Die AMW, ein Portfolio-Unternehmen der SHS, wurde 2008 von Wilfried Fischer mit dem Geschäftszweck der Produktion und Vermarktung von Arzneimitteln, die über Pflaster oder Implantate abgegeben werden, gegründet. Seit 2013 konzentriert sich das Unternehmen auf die Lizensierung der Produkte sowie Kooperationen mit Pharmaunternehmen, sodass die Produkte der AMW mittlerweile in 16 europäischen Ländern zugelassen sind.
Mit Hilfe von fünf erfolgreich abgeschlossen Finanzierungsrunden kann die AMW heute eine innovationsstarke Historie vorweisen, mit beispielsweise Implantat-Systemen gegen Prostatakrebs oder Pflastern gegen das Voranschreiten von Alzheimer. Hergestellt werden die Produkte von der AMW, die Vermarktung jedoch übernehmen internationale Pharmaunternehmen.
Mittlerweile bedeutet das starke Unternehmenswachstum allerdings Kapazitätsgrenzen für die AMW. Daher wurde Anfang Juni 2017 ein Kredit über € 25 Million bei der Europäischen Investitionsbank aufgenommen, der es der AMW nun ermöglicht, in dem von großen Konzernen dominierten Markt weiterhin innovative Arzneimittel zu entwickeln.
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Miesbacher Merkur, 23. Juni 2017: „Vom Startup zum zweitgrößten Arbeitgeber: AMW wächst weiter“
Vergangene Woche besuchte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das SHS Portfoliounternehmen AMW GmbH, das auf mit Wirkstoffen beladene Pflaster und Implantate spezialisiert ist. Hintergrund des Besuchs sind die aktuellen Entwicklungs- und Unternehmenserweiterungspläne der AMW, für die neues Kapital in Höhe von 25 Millionen Euro benötigt wird. Nun hofft Geschäftsführer Fischer auf Unterstützung der Ministerin, die sich auf Anhieb beeindruckt von dem Unternehmen zeigte.
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Stuttgarter Zeitung – Wirtschaft-in-Baden-Württemberg, Juni 2017, Seite 20-21: „Herausforderung Medizintechnologie“
In der neuen Ausgabe der Wirtschaft-in-Baden-Württemberg wird das Tuttlinger SHS Portfoliounternehmen Emerging Implant Technologies GmbH, kurz EIT, porträtiert. Als erster Hersteller, der Implantate zur Wirbelsäulenversteifung ausschließlich im additiven Fertigungsverfahren produziert, soll nun der Durchbruch im amerikanischen Markt gelingen. Zudem spricht Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei der SHS, über die besonderen Herausforderungen in der Medizintechnologie und die daraus resultierenden Anforderungen und Chancen für junge Unternehmen und Investoren.
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Kölnische Rundschau/Rhein-Erft Rundschau, 24. April 2017: „Fixierung für Beatmungskanülen: Die schöne Geschichte einer Kerpener Firma“
Die Novo Klinikservice GmbH ist weiterhin auf Wachstumskurs und zieht deswegen vom ursprünglichen Standort in Kerpen nach Bergheim in den Technologiepark West in Quadrath-Ichendorf. Der Umzug findet pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum statt. Seit 1987 fertigt Novo Klinikservice vor allem Fixierungs- und Sicherheitssysteme für Beatmungskanülen und vertreibt diese in 28 Ländern. Gemeinsam mit dem Tübinger Medizintechnik-Investor SHS, seit 2015 Mehrheitseigentümer von Novo, werden vom neuen Standort aus die zukünftigen Wachstumspläne vorangetrieben.
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medtech zwo, März 2017, Seite 20ff: “Auf Einkaufstour nach Deutschland”
André Zimmermann, Partner bei der SHS, Jost Wübbeke vom Mercator-Institut für Chinastudien und Michael Brandkamp, Leiter des HTGF, erörtern das zunehmende Interesse chinesischer Investoren an deutschen Unternehmen vor allem in der Medizin- und Biotechnologie. Dabei gehen sie nicht nur auf Chancen und Risiken ein, die eine Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Reich der Mitte bergen, sondern auch auf Hürden, die beispielsweiße auf Grund unterschiedlicher Kulturen entstehen können.
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Handelsblatt, 25. Februar 2017: “Die Eigenkapitalkönige”
In einer Studie, die von der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH und der Eberhard-Karls-Universität durchgeführt wurde, sind Jahresüberschüsse, Bilanzsummen sowie Eigen- und Fremdkapital von über 300 medizintechnischen Unternehmen im Zeitraum von 2007-2014 untersucht worden. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Branche nicht nur führend im Bereich der Eigenkapitalquote ist, sondern diese in den letzten Jahren auch stetig gesteigert werden konnte.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Februar 2017: “Der Knochen aus dem Drucker hält besser”
Die Emerging Implant Technologies GmbH, kurz EIT, mit dem Gründer Guntmar Eisen und seinem Partner Hans Eekhof ist weiter auf Wachstumskurs. Als erster Hersteller der Implantate zur Wirbelsäulenversteifung, welche ausschließlich im additiven Fertigungsverfahren produziert werden, soll demnächst der Durchbruch im amerikanischen Markt gelingen, sowie die Produktion an den Standort in Wurmlingen verlegt werden. Als Partner für diese Herausforderungen konnte nun unter anderem die SHS gewonnen werden.
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Frauenfelder Zeitung, 12. Januar 2017: “Von Frauenfeld auf den Weltmarkt”
Der Schweizer Hersteller von Hochdruckballonkathetern, die SIS Medical AG, hat seinen Sitz und Produktionsstandort von Winterthur nach Frauenfeld verlegt, um so das weitere Wachstum stemmen zu können. Das Unternehmen, welches mehrheitlich im Besitz der SHS in Tübingen ist,  geht von einem signifikanten Umsatzwachstum in den nächsten Jahren aus. Dieses soll durch die weitere Erschließung von neuen Märkten sowie die internationale Marktregistrierung bewerkstelligt werden.

Stuttgarter Zeitung, 16. Dezember 2016: “Wirbelsäulen-Implantate aus dem 3-D-Drucker”
EIT, ein Tuttlinger Start-up für Wirbelsäulenimplantate aus dem 3D-Drucker, hat die nächste Finanzierungsrunde abgeschlossen, in der sich unter anderem die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement als neuer Geldgeber beteiligt hat. Das neu eingesammelte Kapital soll zur weiteren Produktentwicklung sowie zur Erschließung weiterer Märkte, insbesondere in den USA, verwendet werden.
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Schwarzwälder Bote, 15. November 2016: „Investor steigt bei medigroba ein“
Die Tübinger SHS plant, das Unternehmen medigroba als einen der führenden deutschen Anbieter von Hilfs- und Pflegemitteln zu etablieren. Hier sind neben dem organischen Wachstum der Gesellschaft auch gezielte Akquisitionen angedacht. Grundlegende Punkte werden weiterhin die 24-Stunden Verfügbarkeit, die Nähe zum Patienten und die qualifizierten Dienstleistungen rund um den Patienten sein.
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COMPAMED Magazin, 14. November 2016: „COMPAMED SUPPLIERS FORUM: Innovationen und Investitionen“
Uwe Steinbacher, Managing Partner bei SHS, spricht nach seinem Vortrag auf dem COMPAMED SUPPLIERS FORUM im Interview mit dem COMPAMED Magazin über Innovationen in der Medizintechnikbranche. Im Speziellen wird auf das Thema eingegangen, inwieweit Investoren Innovationen in dieser Branche unterstützen. Zudem skizziert Herr Steinbacher den Ablauf einer Beteiligungsprüfung bei Medizintechnikunternehmen.
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mergermarket, 11. November 2016: „SHS acquires medigroba, seeks targets for add-on deals – executive“
SHS übernimmt 90% der Anteile an medigroba, einem Unternehmen, welches Hilfe und Pflegeprodukte für Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und häuslicher Umgebung anbietet. Das Management Team des Unternehmens erwirbt die verbleibenden 10%. Die Übernahme von medigroba stellt die 11. Transaktion des aktuellen, mit einem Volumen von 125Mio. € ausgestatteten SHS IV Fonds dar.

medtech zwo, 3. November 2016: “Aesculap findet Gefallen an CARLO”
Die deutsche B. Braun-Tochter Aesculap investiert in das SHS Portfoliounternehmen AOT. Das Roboter-System CARLO des Schweizer Unternehmens AOT ermöglicht Laser-basierte chirurgische Eingriffe an Knochen. Es wird davon ausgegangen, dass dieses System eines medizinischen, taktilen Roboters als erstes seiner Art zertifiziert wird.
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FINANCE-TV, www.finance-magazin.de/finance-tv, 31. Oktober 2016: „Ein Schritt in die richtige Richtung, aber halbherzig“
Hubertus Leonhardt, Managing Partner bei SHS, spricht im Interview mit FINANCE-TV über den neuen Gesetzesentwurf zur Verlustverrechnung und wie stark dieser die aktuelle Lage verbessert. Der Status Quo zu diesem Sachverhalt ist, dass ein Unternehmen seine Verluste steuerlich nicht mehr geltend machen kann, nachdem ein neuer Anteilseigner eine größere Unternehmensbeteiligung übernommen hat. Außerdem werden grundlegende Finanzierungshemmnisse der Venture Capital Branche in Deutschland thematisiert.
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medtech zwo, 28. Oktober 2016: „Additive Fertigung war Liebe auf den ersten Blick“
Der 3D-Druck-Pionier EIT sichert sich die finanzielle Unterstützung der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. EIT stellt mithilfe additiver Herstellungsverfahren 3D-gedruckte Wirbelsäulenimplantate her. Durch das frische Kapital der SHS soll nun vor allem das internationale Wachstum und die Produktentwicklung vorangetrieben werden. Zudem ist eine Serienfertigung für Ende 2017 geplant.
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unquote, 4. Oktober 2017: “German VCs welcome loss carry-forward Reform”
Das neue deutsche Gesetz zur Verlustverrechnung hat auch international Beachtung gefunden, das renommierte Medium unquote hat zu diesem Thema mit verschiedenen Branchenexperten Interviews geführt. Für SHS hat Hubertus Leonhardt zum neuen Gesetz Stellung genommen und ein positives Fazit gezogen. Bei längeren Zeiten bis zum Markteintritt und neuen Finanzierungsrunden ist es für Unternehmen und Investoren problematisch, wenn eine Verlustfortschreibung reduziert oder gestrichen wird. Diese Regelung soll mit dem neuen Gesetz angepasst werden und so Finanzierungsrunden und den Handel mit Beteiligungen vereinfachen – ein Schritt in die richtige Richtung.

VC-Magazin, 25. September 2016: “7 Mio. EUR Series C-Finanzierung für Miracor”
Die SHS stellt ihrem Portfoliounternehmen Miracor Medical Systems GmbH im Rahmen der aktuellen Series C-Finanzierungsrunde frisches Kapital zur Verfügung. Miracor steht für eine Therapietechnologie, die Schäden am Herzmuskel nach einem Infarkt oder in Folge einer Herzschwäche entscheidend reduzieren kann. Das Investment wird für Miracor’s erste klinische Aktivitäten des PiCSO Impulse Systems in den USA verwendet.
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gazetta online, Ausgabe 3/2016: “CARLO macht die Knochenarbeit”
Das SHS Portfoliounternehmen AOT entwickelte einen computergestützten Laser-Roboter, welcher Knochenoperationen am ganzen Körper zukünftig präziser und für den Patienten schonender macht. Zudem können Knochen durch neue Schnittmöglichkeiten des Roboter-Systems „CARLO“ stabiler zusammengefügt werden, weshalb der Heilungsprozess schneller verläuft. Das Projekt erhielt 2014 den Pionierpreis der Züricher Kantonalbank und des Züricher Technoparks und wurde 2015 mit dem CTI Swiss Medtech Award ausgezeichnet. Nach baldiger CE-Zertifizierung wird CARLO in den Klinikbetrieb des Baseler Universitätsspitals eingebunden. Dies stellt einen Durchbruch in der Knochenchirurgie dar.
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mergermarket, 21. September 2016: “SHS invests in German 3D printing specialist Emerging Implant Technologies – executive”
Die EIT Emerging Implant Technologies GmbH ist ein 2014 gegründetes Unternehmen aus Tuttlingen. Die EIT GmbH produziert patentgeschützte Wirbelsäulenimplantate (sog. cages), die mittels 3D Druck aus zellularem Titan gefertigt werden. Somit ist eine fallgerechte individuelle Anpassung des Implantats möglich. Das erste EIT Halswirbelsäulenimplantat wurde im Juni 2016 einem Patienten in den Niederlanden eingesetzt.
SHS hat im September 2016 einen Anteil von 35 Prozent an EIT durch eine Kapitalerhöhung erworben. Für das Jahr 2016 werden laut Dr. Schirmers 2,5 Millionen Euro Umsatz erwartet. Diese Zahl soll sich ab dann alle zwei Jahre verdoppeln. Das frische Kapital soll laut Schirmers eine Erweiterung des Produktportfolios, zum Beispiel durch die Produktion von cages mit anderen Funktionen, finanzieren. Ebenfalls könnten Akquisitionen im Zuge dieser Erweiterung eine Option sein für die gegebenenfalls weiteres Kapital zugeschossen werden könnte.

Mittelbayerische Zeitung, 29. August 2016: “Ludwig, Sissi und Franz machen den Unterschied”
Die Numares AG mit Sitz in Regensburg ist ein 2004 aus der Universität Regensburg ausgegründetes Unternehmen. Sie entwickelt und vertreibt Labortestsysteme und Tests an medizinische Labore, Fachärzte und die pharmazeutische Industrie. Mittels einer Kernspintomographie erlaubt es die Technologie mehrere hundert Messdaten und Parameter aus biologischen Proben zu erfassen und präzise zu quantifizieren. Als Proben werden lediglich Körperflüssigkeiten wie Urin oder Blut benötigt. Gemessen werden die Werte verschiedener Stoffwechselprodukte. Die Numares-Methode ermittelt anhand der relativen Konzentrationen dieser Stoffe mittels selbst entwickelter Algorithmen Risikofaktoren für Krankheiten. Somit können sich anbahnende Krankheiten frühzeitig erkannt werden und entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Dieses Verfahren und die komplexen Algorithmen stellen die Kernkompetenz des Unternehmens dar. Um die vielversprechende Technologie weiterzuentwickeln arbeitet die Numares eng mit Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen. Bislang erwirtschaftet das Unternehmen vor allem Umsätze durch Verkäufe in die USA, wo das Testverfahren gut ankommt und die Kosten in der Regel von den Krankenversicherern erstattet werden. In Europa läuft das Zulassungsverfahren noch und der chinesische Markt soll ebenfalls bedient werden. Hierfür wird ein Ausbau der Mitarbeiterzahl von 60 über 100 angepeilt.
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Kleine Zeitung, 4.Juli 2016: “Dosenschießen mit Mozart”
„Amadeo“, „Diego“, „Pablo“– die Rehabilitationsgeräte von Tyromotion haben mit Mozart, Maradona und Picasso nicht nur bekannte Taufpaten, sondern auch globalen Erfolg. Vor dem zehnjährigen Jubiläum berichtet die Kleine Zeitung über die bisherige Entwicklung des steirischen Spezialisten für Rehabilitationsgeräte sowie den Einstieg der SHS. Tyromotion hat mittlerweile mehr als 1000 Geräte in 40 Ländern verkauft und Standorte in Deutschland und den USA etabliert. Innovative Produkte, das weltweite Vertriebsnetz, eine herausragende Marktposition und ein erhebliches Wachstumspotential von bis zu 30% sind Argumente, die die SHS zu einer Beteiligung bewegt haben. Tyromotion befindet sich in stetem Wandel und immer auf Innovationssuche – Virtual Reality-Experimente und eine Produkterweiterung sind laut den Gründern Alexander Kollreider und David Ram die nächsten Schritte.
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GoingPublic, 28. Juni 2016: “SHS beteiligt sich an TYROMOTION”
„Going Public.de – Das Kapitalmarkt-Portal“ vermeldet, dass sich die SHS mit Mitteln aus ihrem vierten Fonds an der österreichischen TYROMOTION GmbH, einem der führenden Hersteller für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte, beteiligt.  TYROMOTION stellt Geräte auf Basis moderner Robotik- und Sensortechnologien her, die bei der Rehabilitation von Schulter, Arm, Hand und Finger helfen. Die Unterstützung der SHS dient unter anderem dem Ziel, den weltweiten Absatz weiter zu steigern. Bei der Beteiligung kooperiert die SHS eng mit der staatlichen Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) zusammen. Nach der Beteiligung an der Miracor Medical Systems ist dies bereits das zweite Investment der SHS  in Österreich. In nächster Zeit plant die SHS weitere Investments in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche im deutschsprachigen Raum.

mergermarket, 22. Juni 2016: „SHS buys Tyromotion, acquisitions part of growth strategy“
Reinhilde Spatscheck, Gründerin und Partnerin von SHS, äußert sich zu dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der österreichischen Tyromotion GmbH, einem führenden Hersteller für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte. Die von der SHS bereitgestellten finanziellen Mittel tragen dazu bei, dass die Tyromotion ihre gesteckten Ziele, Internationalisierung und die Erweiterung des Produktportfolios, erreichen kann. Laut Spatscheck ermögliche das Investment der SHS die Entwicklung neuer Rehabilitationsgeräte für Beine und Füße. Zudem sei es Teil der Wachstumsstrategie, kleinere Unternehmen und Wettbewerber in Zukunft zu übernehmen. Weiter führt Spatscheck an, dass die SHS im Rahmen von Fonds IV weitere drei bis vier Investmentmöglichkeiten in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche im deutschsprachigen Raum suche.

Neue Zürcher Zeitung, 18. Juni 2016: „Dünnere Luft für Medtech-Firmen“
Mit TRI Dental Implants (Hersteller von Zahnimplantaten), SIS Schwager (Hersteller von Ballon-Kathetern), ndd Medizintechnik (Lungenfunktionsgeräte) sowie AOT (Operationsroboter) hat die SHS ihr Engagement in der Schweiz in den letzten Jahren deutlich ausbauen können. Für Hubertus Leonhardt, Geschäftsführender Partner der SHS, spricht vor allem das hohe medizinische und technische Fachwissen für die deutschsprachige Medtech-Branche. Die Schweizer Medtech-Branche steht deshalb unter genauer Beobachtung der SHS. Bei vielen Großunternehmen, auch außerhalb der Branche, kann derzeit ein verstärktes Interesse an Kooperationen und Beteiligungen an Medtech-Unternehmen beobachtet werden. Gleichzeitig kämpfen aber viele kleine Medtech-Unternehmen mit Kostensteigerungen und Preisdruck. Im Artikel geht der Autor darauf ein, vor welchen Herausforderungen die Schweizer Medtech-Branche derzeit gestellt ist und welche Anforderungen die Unternehmen erfüllen müssen um weiterhin erfolgreich zu bleiben.
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Basler Zeitung, 8. Juni 2016: “Schweizer Medtech-Industrie bündelt Kräfte – Stimulationsgerät für Schlaganfallpatienten wurde mit Branchenpreis ausgezeichnet“
Advanced Osteotomy Tools AG (AOT), ein Portfoliounternehmen der SHS, hat einen Finanzierungserfolg vermelden können. Dem Gewinner des „CTI Swiss Medtech Award 2015“ ist es gelungen in einer ersten Runde einer intern geleiteten Kapitalerhöhung acht Millionen Franken zu sichern. Damit soll die CE-Zertifizierung und die Markteinführung in Europa finanziert werden. Darüber hinaus erfährt man in dem Artikel, wer den diesjährigen CTI Swiss Medtech Award gewonnen hat und welchen Beschluss die beiden schweizerischen Dachverbände Fasmed und Medical Cluster getroffen haben, um den zukünftigen Herausforderungen der schweizerischen Medizintechnikbranche besser begegnen zu können.

Welt am Sonntag, 5. Juni 2016: „Crash auf Raten – Hunderte Milliarden Euro haben Investoren in den vergangenen Jahren in Uber, Snapchat und Co. gesteckt. Jetzt ziehen sich die ersten Großanleger plötzlich zurück – aus Angst vor einer neuen Blase“
Thema dieses Artikels ist die rasante Wertentwicklung vieler junger Technologie-Unternehmen, auch bekannt als „Unicorns“ (Technologie-Unternehmen mit einem Wert von über eine Milliarde Dollar) und die damit verbundene Frage inwieweit die sehr hohen Bewertungen der „Unicorns“ gerechtfertigt sind. Hubertus Leonhardt, Geschäftsführender Partner der SHS, erläutert warum er diese hohen Milliardenbewertungen der “Unicorns“ oftmals für nicht gerechtfertigt hält. Damit eine Milliardenbewertung gerechtfertigt ist muss ein Unternehmen mittelfristig ein Jahresergebnis von mindestens 100 Millionen Euro erwirtschaften, was derzeit nur bei wenigen hochgelobten Start-ups vorstellbar ist. Eine ähnlich kritische Einstellung wird auch von der Chefin der US-Börsenaufsicht SEC, Mary Jo White sowie Sascha Holt, Geschäftsführer von Seven Ventures, dem Wagniskapitalunternehmen von ProSiebenSat1 vertreten. Der Artikel weist darüber hinaus auf die Herausforderungen der „Unicorns“ hin, die daraus resultierenden Probleme, aber auch Beispiele wie diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert werden können.

Börsen-Zeitung, 4. Juni 2016: „Deutschland wagt zu wenig in Venture-Capital-Regulierung“
Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführende Partnerin der SHS, erläutert, warum Deutschland eine stabile und relevante Venture-Capital-Branche braucht und welche Maßnahmen notwendig sind, um die VC-Branche in Deutschland zu stärken. Da junge Unternehmen oftmals zu Beginn Verluste erwirtschaften, fehlt ihnen häufig der Zugang zu Bankenfinanzierungen. Hier spielt die VC-Branche eine wichtige Rolle, die mit ihrem Kapital bereit ist, in junge Unternehmen zu investieren. Denn diese besitzen häufig ein sehr hohes Innovationspotential. Derzeit spielt die VC-Branche in Deutschland aber leider nur eine untergeordnete Rolle, was besonders den fehlenden Reformen seitens des Landes geschuldet ist. Der Artikel verdeutlich hierbei die Probleme, mit der die deutsche VC-Branche konfrontiert ist, zeigt aber auch Handlungsalternativen auf, die die VC-Branche stärken und das Potential deutscher Innovationen besser realisieren lässt.
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GoingPublic Magazin, 02/2016 “Personalisierte Medizin”, April 2016: “Der Stoffwechsel in der Diagnostik- so individuell wie sein Patient”
Das Regensburger Medizintechnikunternehmen numares, ein Portfoliounternehmen der SHS, plant für Ende 2016 einen neuen stoffwechselproduktbasierten, in vitro-diagnostischen Test. Mit diesem Test soll unter anderem der Einsatz der invasiven Nierenbiopsie deutlich begrenzt werden und eventuell auftretende Komplikationen frühzeitig erkannt werden. Darüber hinaus wird in diesem Beitrag darauf eingegangen, weshalb die Analyse der Stoffwechselprodukte ein besseres Bild über den Zustand des Patienten zeigen kann als eine Erbgutanalyse und welche weiteren Marktchancen sich daraus ergeben.

Trend Report, 16. März 2016: „Innovationskraft wecken“
Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführende Partnerin der SHS, erläutert, warum Medizintechnik in Deutschland mehr Kapital und effizientere Regeln braucht.
Die stark wachsende Medizintechnikbranche steht vor kapitalintensiven Herausforderungen, die gerade für junge Unternehmen eine große Hürde sind. Gerade die regulatorischen Auflagen sind für die innovativen Unternehmen kaum mehr zu erfüllen. Der Report weist auf die Probleme, zeigt aber auch die Chancen für eine nachhaltige Verbesserung der Situation auf.
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BioMedTech regional, März 2016: „SHS übernimmt Verpackungsspezialist puracon“
Als bereits sechstes Investment des aktuellen vierten Fonds übernimmt SHS das Rosenheimer Unternehmen puracon von der insolventen Vorgängergesellschaft. puracon ist ein Verpackungsspezialist, der medizintechnische Produkte und Implantate in GMP-zertifizierten Reinräumen steril montiert und verpackt.

Börsen-Zeitung, 30. Januar 2016: “Beteiligungsfirma SHS hat einen IPO im Köcher”
SHS bereitet für eines ihrer Portfoliounternehmen den Börsengang vor. Um welches es sich handelt wird noch nicht enthüllt. Einige weitere Unternehmen aus dem Portfolio dürften die Kriterien für einen IPO ebenfalls bereits erfüllen. Hierzu zählen unter anderem die AMW GmbH in Warngau aus dem Bereich Wirkstoffabgabesysteme, die numares AG mit Sitz in Regensburg, die mit Multiparameter-Diagnostik sogar den Eintritt in den US-Markt geschafft hat, sowie die phenox GmbH aus Bochum mit Produkten zur Behandlung von Aneurysmen und Schlaganfällen. Die Entscheidung für einen Exit via Börsengang setzt voraus, dass ein dreistelliger Millionenbetrag als Bewertung nach dem IPO erreichbar sowie das Potenzial deutlicher Marktwertsteigerung gegeben ist, so Hubertus Leonhardt. Derzeit sind im aktuellen Fond SHS IV 40% vom Volumen an 125 Mio. EUR investiert. Im Jahr 2016 sind weitere zwei bis vier Engagements geplant, fünf bis sechs weitere Transaktionen werden gesucht.
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SRF Schweizer Radio und Fernsehen, “10vor10″, 16. Januar 2016
Industrie 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Das Portfoliounternehmen der SHS, die AOT AG in Basel, stellt in der Sendung “10vor10″ des SRF im Beitrag “FOKUS: Straffreiheit für intelligente Roboter” das System CARLO vor. Der erste völlig autonome Operationsroboter, welcher keine weiteren Chirurgen mehr benötigt außer sich selbst. CARLO ist spezialisiert auf Knochenschnitte am Schädel und kann diese präziser ausführen als jeder Mensch.
>> Hier geht’s zum TV-Beitrag (ab ca. Minute 9:30)

Südwestrundfunk SWR2, Januar 2016
Hubertus Leonhardt und Dr. André Zimmermann erklären im SWR, wie SHS junge, innovative Unternehmen unterstützen kann und welche Anforderungen sie erfüllen müssen, um von SHS als Investment in Betracht gezogen zu werden.
Von großer Bedeutung ist der medizinische Nutzen der innovativen Produkte, die der Bevölkerung zu Gute kommen sollen. So investiert die SHS beispielsweise gerade in ein Unternehmen, das ein Verfahren entwickelt hat, um Schäden am Herzmuskel nach einem Herzinfarkt zu reduzieren. Außerdem „sollte das Produkt idealerweise nicht zu teuer sein, weil wir wissen, die Kosten im Gesundheitssystem steigen von Jahr zu Jahr und ein ganz wichtiges Element ist immer, dass sie auch ein gutes Managementteam an Board haben, ein Management, das auch in der Lage ist, das Produkt an den Markt zu bringen“, erklärt Dr. André Zimmermann.
Das Geld kommt von verschiedenen Investoren, „beispielsweise Versorgungswerke, eine Europäische Investitionsbank, Family Offices und SHS selbst“, so Hubertus Leonhardt. Die Investitionen sollen helfen, die Unternehmen weiterzubringen, das heißt Produktentwicklung, Arbeitsplätze schaffen, den Markt ins Ausland zu erweitern und Patentrechte klären. Das alles mit den Zielen, Rendite für die Investoren zu erwirtschaften, sodass SHS langfristig als Investor im Medizintechnikmarkt bestehen kann und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu verbessern.

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